In der Regel sind es Volkswirte, die in Marktausblicken ihre Sicht der wirtschaftlichen Entwicklung bestimmter Regionen darstellen.
Spanien hat es nach vielen Entbehrungen endlich geschafft, die Rezession hinter sich zu lassen. Wenn sich die Dynamik so fortsetzen sollte, dann werden die bisherigen Wachstumsprognosen deutlich überschritten.
Aktien mit niedriger Marktkapitalisierung profitieren besonders stark von guten Konjunkturphasen und bieten zudem gute Chancen auf Überrenditen durch aktives Management.
Das Tapering der US-Notenbank Fed und ein möglicher Anstieg der Leitzinsen belasten die Währungen. Der chinesische Renminbi hat 2014 bisher zwei Prozent verloren.
Immer zu Wochenbeginn informiert FundResearch über aktuelle Markteinschätzungen und -ausblicke.
Hans-Werner Sinn und Marcel Fratzscher diskutieren über Mindestlohn, Rentenreform, Gefahren für den Standort und über die Frage, ob die Euro-Rettung Erfolge vorweisen kann.
Die Größe von Chinas Schattenbankenmarkt ist weniger das Problem der Volksrepublik. Die Kombination aus starken Wachstumrate dieser Banken und und ihrer undurchsichtigen Natur könnte eher ein Problem sein.
Geopolitische Spannungen und Maßnahmen der Zentralbanken bestimmen das Marktgeschehen. BNP Paribas gibt in den "Perspectives April" einen detaillierten Marktausblick.
Das erste Quartal 2014 war bemerkenswert zum einen wegen der Preisbewegungen in vielen Anlageklassen, aber auch wegen der Stimmung an den Börsen. In vielen Bereichen scheinen die fundamentalen Fakten wieder zu ihrem Recht zu gelangen.
Anfang 2014 haben sich in vielen Schwellenländern die politischen Risiken zurückgemeldet. Doch jetzt scheinen Mehrerträge risikoreicherer Assets wieder möglich. Das Makro-Umfeld ist vor allem in den Industrieländern weiterhin gut.
„Wir werden allerdings eine Übergewichtung in Aktien beibehalten, denn die Bewertungen sind im Großen und Ganzen angemessen, wenngleich nicht mehr so überzeugend, wie sie einmal waren“, sagt Mark Burgess, Chief Investment Officer bei Threadneedle.