In der Regel sind es Volkswirte, die in Marktausblicken ihre Sicht der wirtschaftlichen Entwicklung bestimmter Regionen darstellen.
Sichtweisen und Einschätzungen zu Aktien, Staats- und Unternehmensanleihen sowie zu Rohstoffen und Währungen: Jeden Monat schätzt das Multi-Asset-Team von Schroders die wichtigsten Anlageklassen ein.
Was man derzeit bräuchte, sind Börsen, die die Vorteile sowohl der Industrie- als auch der Schwellenländer vereinen. Klingt unmöglich, ist es aber nicht. Hier ein paar Gründe, weshalb man Australien auf dem Radar haben sollte.
Traut sich die US-Notenbank oder traut sie sich nicht? Nach der Rede von FED-Chefin Janet Yellen warten Anleger auf frische Daten zum US-Arbeitsmarkt. Doch nicht nur geldpolitisch bleibt es spannend, aus technischer Sicht ist die DAX-Lage alles andere als entspannt.
Die Allokation in die Emerging Markets wirkte sich ebenfalls geringfügig positiv aus. Auf Sektorebene war die Übergewichtung des Technologiesektors wiederholt vorteilhaft während sich die Untergewichtung der Finanzwerte nahezu neutral zeigte.
Wenn man den Worten der Fed nicht glauben kann, muss man sich an die Fakten der wirtschaftlichen Entwicklung halten.
Der Wachstumstrend bei Elektrofahrzeugen ist im Fokus sowohl der Anleger als auch der breiten Öffentlichkeit angekommen. Die Nachfragewelle nach Lithium für den Antrieb dieser Fahrzeuge führte zu einem erheblichen Preisanstieg. Unserer Einschätzung nach befinden sich Lithium-Produzenten sowie Hersteller von Kathoden und Separatoren in einer optimalen Lage, um von dieser strukturellen Wachstumschance zu profitieren.
USA: Das 2. Quartal enttäuschte wieder. Europa: Indikatoren nach Brexit weiterhin stabil.
Das Jahreshoch ist erst eine Woche alt, da wird es wieder stürmischer am deutschen Aktienmarkt. In der aktuellen Handelswoche dominieren Zentralbanken wieder das Marktgeschehen.
Die in den vergangenen Wochen veröffentlichten Konjunkturdaten zeichnen das Bild einer moderat wachsenden Weltwirtschaft, die sich auch vom Brexit-Schock nicht vom Kurs abbringen ließ.
Der DAX steigt und steigt und hat schon heute morgen eine neues Jahreshoch erreicht. Doch wie weit kann das noch gehen. Vieles spricht für einen Marsch auf die 11.000 und weiter.