Die Wirtschaft in Deutschland könnte in diesem Jahr im besten Fall stagnieren und im schlechtesten Fall in eine echte Rezession abrutschen.
Der Internationale Währungsfonds (IWF) legt am Dienstag (15.00 Uhr MEZ) eine neue Prognose zur Entwicklung der Weltwirtschaft in diesem und im kommenden Jahr vor.
In den letzten Jahrzehnten haben sich die Anleger daran gewöhnt, dass steigende Zinsen größere Finanzmarktkrisen in den USA auslösen.
Die chinesische Wirtschaft befindet sich nach dem Ende der strikten Corona-Maßnahmen im Aufwind. Wie das Pekinger Statistikamt am Mittwoch mitteilte, stieg der offizielle Einkaufsmanagerindex (PMI) im Februar im Vergleich zum Vormonat von 50,1 auf 52,6 Punkte.
Die deutsche Wirtschaft ist zum Ende des vergangenen Jahres stärker geschrumpft als zunächst angenommen. Gesunkene Konsumausgaben der Verbraucher und verringerte Investitionen der Unternehmen bremsten die Konjunktur aus.
Japans Wirtschaft hat im Schlussquartal des vergangenen Jahres wieder an Fahrt aufgenommen. Das geht aus am Dienstag veröffentlichten vorläufigen Daten der Regierung hervor.
Die Wirtschaftsstimmung im Euroraum hat sich im Februar zum vierten Mal in Folge aufgehellt. Der vom Beratungsunternehmen Sentix erhobene Konjunkturindikator stieg im Vergleich zum Vormonat um 9,5 Punkte auf minus 8,0 Zähler, wie Sentix am Montag in Frankfurt mitteilte.
Die Weltwirtschaft wird die Folgen des Kriegs in der Ukraine und die weiterhin hohe Inflation etwas besser verkraften als zunächst befürchtet. Hoffnung mache nicht zuletzt das Ende der Corona-Abschottung in China, hieß es in der aktualisierten Prognose des Internationalen Währungsfonds (IWF) zur Weltwirtschaft.
Schwarmintelligenz sollte man nicht unterschätzen. In unsicheren Zeiten muss man aber auch die Risiken im Blick haben.
Der Präsident der Bundesbank, Joachim Nagel, sieht trotz weiter steigender Zinsen im neuen Jahr keine Gefahr eines starken Konjunktureinbruchs.