Does the Fed lead the market, or does the market lead the Fed? Who is in charge? The old adage may say never fight the Fed, but the Fed's critics would suggest it may be more a case of the Fed not wishing to fight the market. The Fed would disagree; after all they are both looking at the same data. But neither the Fed nor the market have been that good at forecasting the data in any case.
"Wir haben es momentan nicht mit normalen Zeiten zu tun", kommentiert Didier-Saint Georges, Managing Director und Mitglied des Investmentkommitees von Carmignac. die gestrige Zinsentscheidung der US-Notenbank (Fed).
Der Mangel des Landes an fiskalischer Disziplin könnte eine Abwertung durch die Ratingagenturen nach sich ziehen. Dieser Ansicht ist Manolis Davradakis, Investmentstratege bei AXA Investment Managers.
When the US Federal Reserve chose not to hike rates in September, the market zoomed in on the one line expressing the Fed’s sudden concern about the wider global economy. Suddenly a rate hike in December was deemed unlikely. Then last week the Fed reversed course and went back to its usual domestic focus. But is the data pointing to an altogether different scenario?
Wir glauben, dass die FED am 15./16. Dezember eine Zinserhöhung ankündigen könnte. Im Vorfeld werden einige entscheidende Daten zur US-Wirtschaft veröffentlicht, die die Entscheidung beeinflussen können.
„Die Arbeitsmarktdaten schwanken notorisch stark. Doch sie waren eindeutig negativ und schüren den Zweifel an der möglichen Anhebung der Zinsen im Dezember“, so Eric Chaney, Chefvolkswirt und Head of Research bei AXA Investment Managers.
Der Chefökonom und Stratege von Schroders, Keith Wade, kommentiert die Faktoren hinter der Entscheidung der Federal Reserve, doch keine Zinserhöhung vorzunehmen.
Die Zinsen bleiben niedrig, entschied die FED vergangene Woche und überraschte die Märkte weltweit. FundResearch fasst die unterschiedlichen Reaktionen darauf, von zustimmend bis warnend, zusammen.
Die Notenbanken wurden von dem Sockel gestoßen, auf dem sie viele Jahre gestanden hatten. Auslöser war der Beschluss der amerikanischen Notenbank, in der Frage der Leitzinsen vorerst noch keine Entscheidung zu fällen.
Erste Marktreaktionen legen nahe, dass insbesondere Anleger in risikobehafteten Vermögenswerten über die anhaltende Unsicherheit rund um den Zeitpunkt der ersten Zinserhöhung verunsichert sind. Unserer Ansicht nach ist eine Zinserhöhung im Oktober unwahrscheinlich und die Federal Reserve wird mit der Zinswende entweder im Dezember oder Anfang 2016 beginnen.