Das von deutschen Verwahrstellen betreute Fondsvermögen ist binnen eines Jahres um gut zehn Prozent gestiegen. Zur Jahresmitte 2026 verwahrten die Depotbanken insgesamt 3.250 Milliarden Euro für in Deutschland aufgelegte Investmentfonds.
Zur Jahresmitte verwalteten die Fondsge-sellschaften für Anleger in Deutschland knapp 5.200 Milliarden Euro. Das sind 348 Milliarden Euro bzw. sieben Prozent mehr als zu Jahresanfang
Die Verwahrstellen in Deutschland sichern Vermögenswerte von mehr als drei Billionen Euro. Doch der Markt ist stark konzentriert: 70 Prozent entfallen auf nur fünf Anbieter – angeführt von BNP Paribas.
Der BVI vermeldet den zweitbester Absatz im Neun-Monatszeitraum. Insgesamt wächst die Fondsbranche um sechs Prozent. Das ETF-Vermögen steigt auf 461 Milliarden Euro.
Die Depotbanken verwahrten zum 30. Juni 2025 insgesamt 2.940 Milliarden Euro für in Deutschland aufgelegte Fonds. Das sind 105 Milliarden Euro mehr als zur Jahresmitte 2024.
Die Depotbanken verwahrten insgesamt 2.904 Milliarden Euro am 31. Dezember 2024 für in Deutschland aufgelegte Fonds, vermeldet der Branchenverband BVI.
Die Europäische Behörde ESMA schlägt im Rahmen der EU-Kleinanlegerstrategie einen „Value for Money“-Test vor, der Investmentfonds allein auf Grundlage der Kosten und der bisherigen Wertentwicklung bewertet. Das würde Kleinanleger jedoch in die Irre führen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle BVI-Analyse.
Die Mitglieder des deutschen Fondsverbands BVI haben in ihrer Mitgliederversammlung turnusgemäß den neuen Vorstand für die nächsten zwei Jahre gewählt.
Publikums- und Spezialfonds erhalten 28 Milliarden Euro neue Gelder. Zufluss bei Renten- und Aktienfonds, Abfluss bei Misch- und Immobilienfonds.
Vermögen wächst um neun Prozent. Aktienfonds und Rentenfonds mit Zuflüssen, Mischfonds mit Abflüssen.