Der Podcast gibt einen kurzen Einblick in die Anlagestrategie des SIGAVEST Vermögensverwaltungsfonds .
Eine Vielzahl von Neuemissionen von Unternehmensanleihen gibt es aktuell, nicht zuletzt aufgrund zusätzlichen Finanzbedarfs aufgrund der Corona-Krise und des weiterhin niedrigen Zinsniveaus
Künstliche Intelligenz (KI) – der Ausdruck begegnet einem immer häufiger, aber kaum jemand kann auf Anhieb konkrete Beispiele für praktische und sinnvolle Anwendungen nennen.
Obwohl oftmals Impfstoffentwickler als diejenigen Unternehmen genannt werden, die an erster Stelle der Bekämpfung der Coronavirus Pandemie stehen, tragen eine ganze Reihe weiterer Unternehmen dazu bei, diese Impfdosen in großen Mengen herzustellen, abzupacken und zu transportieren, um sie dann schnellstmöglich und sicher dorthin zu bringen, wo sie benötigt werden.
Der Podcast gibt einen kurzen Einblick in die Anlagestrategie des Fonds nova Steady Health Care, der anders als die meisten Gesundheitsaktienfonds seinen Fokus nicht auf Unternehmen aus den Subsektoren Biotech und Pharma legt.
Die Auswahl an Unternehmensanleihen hat kürzlich deutlich zugenommen. Seit Jahresanfang haben sich zahlreiche Gesellschaften über Anleihen-Emissionen neues Kapital beschafft, zum Teil sogar erstmals.
Im Gespräch mit dem Börsen Radio Network: Der Marktkommentar von Hans-Jürgen Friedrich, Vorstand der KFM Deutsche Mittelstand AG, bietet einen guten Überblick des aktuellen Geschehens am Anleihenmarkt und einen mittelfristigen Ausblick für die Mittelstandsanleihen.
Wer ein internationales Portfolio zusammenstellen möchte, wird heute kaum noch um chinesische Aktien herumkommen.
Die internationalen Fluggesellschaften waren nicht nur die, die mit am härtesten von der Corona-Pandemie getroffen wurden, sondern auch diejenigen, bei denen die Erholung immer noch auf sich warten lässt bzw. nur extrem schleppend vorangeht.
Mittelständische Unternehmen, die zukunftsweisende Technologien in den Nischen der Megatrends nutzen – derartige Investments sind ganz nach dem Geschmack von Dr. Carl Otto Schill. Ein gutes Beispiel dafür schildert er im aktuellen Interview: