Aktive Auswahl und Qualität bei Staatsanleihen aus Schwellenländern.
Aurélien Duval, Fondsmanager Fundamental Equity bei DPAM, nennt sieben Vorteile, die Qualitätsaktien im aktuellen Marktumfeld haben:
US-Verbraucher werden in diesem Jahr mit einem durchschnittlichen effektiven Zollsatz von 17,4 % konfrontiert, dem höchsten seit 1935. André Figueira de Sousa, Fondsmanager Fixed Income, und Félicie Jonckheere, Buy-Side Fixed Income Analyst von DPAM, kommentieren die Folgen:
Die Europäische Kommission hat nun das EU-Mercosur-Handelsabkommen zur Ratifizierung vorgelegt.
Der E-Commerce hat den Einzelhandel eher weiterentwickelt als revolutioniert. Es wird eben online gestöbert und bezahlt. Agentic Commerce dagegen droht den Online-Handel auf den Kopf zu stellen.
Schwellenländeranleihen bieten eine hervorragende Diversifizierung, attraktive Renditen und ein Engagement in einigen der am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften weltweit.
Der US-amerikanische GENIUS Act soll Stablecoins aus ihrer spekulativen Nische herausholen und zu einer tragenden Säule des Finanzsystems machen. Ob das gelingt, beurteilt Ewout De Brauwer, Portfolio Manager Institutional Mandates bei DPAM:
Stabile Fundamentaldaten, niedrigere Finanzierungskosten und attraktive Bewertungen – all das schafft ein günstiges Umfeld für Europas börsennotierte Immobiliengesellschaften, argumentiert Carl Pauli, Fundamental Equity Fund Manager bei DPAM:
Weltweit bleiben die Renditen qualitativ hochwertiger Anlagen niedrig, während Spreads und Carry trotz solider Unternehmensbilanzen begrenzt sind. Im Gegensatz dazu bietet Emerging Market Debt widerstandsfähiges Einkommen und zusätzliches Potenzial durch geopolitische Lockerungen, Währungsgewinne und stärkere institutionelle Grundlagen.
Michael Vander Elst, Leiter Emerging Market Debt bei DPAM, nennt neun Gründe, die für eine maßvolle Allokation in Anleihen aus Schwellenländern sprechen und schätzt Chancen und Risiken ein: