Schwellenländer werden den Industrienationen immer ähnlicher. Im kommenden Jahr wird sich diese Konvergenz fortsetzen, erwarten die beiden Fondsmanager Michaël Vander Elst und Hugo Verdière von DPAM:
Fondsmanager Dries Dury von DPAM glaubt, dass der KI-Zyklus noch Jahre andauern wird:
Bevor die Feierlichkeiten zum Jahresende beginnen, haben wir eine Reihe prägnanter Beiträge zusammengestellt, in denen wir unsere Perspektiven für das Jahr 2026 teilen.
In den vergangenen fünf Jahren hat die Fiskalpolitik die Weltwirtschaft bestimmt. Infolge der Corona-Pandemie haben sich Staaten weltweit beispiellos verschuldet.
Die DPAM-Experten Marc Leemans, Fondsmanager, und Bernard Lalière, Head of Credit, bewerten die Aussichten für Unternehmensanleihen positiv, behalten aber Risiken im Auge:
Die Energiewende bietet Investoren weltweit Chancen – auch im neuen Jahr. Fondsmanager Lorenzo van der Vaeren von DPAM sieht besonders viel Potenzial bei Unternehmen, denen eine Neupositionierung für eine CO2-arme Welt gelingt:
Alle stellen sich dieselbe Frage: Ist KI die neue Dotcom-Blase? Die Aktienkurse steigen, die Schlagzeilen werden immer lauter und der Hype ist kaum zu übersehen.
Die Märkte glichen einem Theaterstück, in dem nur wenige Akteure im Rampenlicht standen: KI und Mega-Cap-Technologie sorgten für die meisten Renditen, während andere Sektoren im Hintergrund blieben.
Wer in Aktien aus Schwellenländern investiert, sollte das kenntnisreich und vorurteilsfrei tun. Carl Van Nieuwerburgh, Quantitative Equity Strategist bei DPAM, stellt ein paar Dinge klar:
Schwellenländeranleihen bieten Rendite, echte Diversifizierung und ein anderes Risikoprofil als Anleihen aus Industrieländern. Eine einfache Anlageklasse sind sie jedoch nicht.