Fünf Jahre lang hinken kleinere europäische Unternehmen an der Börse den Large Caps hinterher – eine Anomalie im langfristigen Marktgeschehen.
Warum aktives Management im europäischen High-Yield Segment entscheidend ist. Webinar am 18.03. von 10.30 bis 11.15 Uhr MEZ.
Angesichts sich ausbreitender Konflikte rückt die Verteidigung in den Mittelpunkt der europäischen Agenda. Johan Van Geeteruyen, Head of Institutional Portfolio Management bei DPAM, gibt einen Überblick:
Aktien aus Schwellenmärkten (EM) bewegen sich oft in längeren Phasen der Out- oder Underperformance im Vergleich zu den Industrieländern.
Michel Bourgon, Fondsmanager bei DPAM, hält große Stücke auf US Small Caps. Die Finanzierungsbedingungen haben sich gebessert, die inländischen Gewinne sind robust und die Unternehmen profitieren von KI-Investitionen.
Im Bereich der Hochzinsanleihen lohnt sich Engagement ganz besonders, urteilen Larissa Joubert und Sara Farias de Carvalho Martins, Buy-Side Fixed-Income ESG Analystinnen von DPAM:
In den kommenden 24 Monaten dürften die Fundamentaldaten zählen: Angebot und Nachfrage, Preissetzungsmacht, Kostendisziplin und Bilanzstärke. Sie werden sich auf die Bonität der größten Schifffahrtsunternehmen auswirken.
Den Puls der Märkte messen, finanzielle Stabilität analysieren, Belastungsfaktoren erkennen – die Finanzsprache greift oft auf medizinische Bilder zurück.
Ein High-Yield-Investment hat viel mit einem Arztbesuch gemeinsam. Eine Visite mit Bernard Lalière, Head of Credit von DPAM:
Die Marktlandschaft bleibt geprägt von geopolitischen Spannungen, makroökonomischen Verschiebungen und neu eingeführten Zöllen. Diese Faktoren sorgen seit Jahresbeginn für deutliche Bewegungen – insbesondere in technologieorientierten Sektoren.