Der Anteil von Öl an der Stromerzeugung sinkt. Ein Mix aus erneuerbaren Energien, Gas und Kernkraft verdrängt das schwarze Gold.
In vielen Teilen der Welt sind die Renditeaufschläge (Spreads) von Unternehmensanleihen so tief wie seit Jahren nicht mehr. Zum Beispiel im europäischen Investment-Grade-Bereich:
Nach den zuletzt schwachen Beschäftigungszahlen und angesichts der viel diskutierten Zollpolitik drängt sich die Frage auf: Wie geht es weiter mit der US-amerikanischen Wirtschaft?
Schwellenländer sind keine Inseln der Glückseligkeit in einem Meer der Ungewissheit. Warum Anleihen aus diesen Ländern dennoch ins Portfolio gehören, erläutert Thomas Meyer, Country Head Germany von DPAM:
Chile ist ein Land der Widersprüche: Wirtschaftliche Stabilisierung und Rentenreformen stehen neben tiefer sozialer Enttäuschung und politischer Fragmentierung.
Vergangene Woche kündigte US-Präsident Trump „gegenseitige“ Zölle für Länder an, die noch keine Handelsabkommen mit den USA abgeschlossen haben.
Zölle und das Klima: Während die Einführung von Zöllen die Märkte kurzfristig unter Druck setzen kann - und politische Ankündigungen diese Effekte oft schnell wieder ausgleichen -, gilt das nicht für den Klimawandel.
Kann die Investition in Wasser nachhaltiges Wachstum fördern? Kann privates Kapital zur Lösung der Herausforderungen rund um diese lebenswichtige Ressource beitragen?
Wachstumswerte hatten es in diesem Jahr bisher nicht leicht. Olaf Bartsch aus dem Team Institutional Sales International von DPAM nennt Gründe dafür. Vor allem aber sieht er langfristige Wachstumstrends intakt:
Die Anlageklasse der Emerging-Markets-Anleihen hat sich im ersten Halbjahr 2025 als bemerkenswert widerstandsfähig gezeigt – und das trotz anhaltender geopolitischer Spannungen, Währungsvolatilität und eines starken Euro.