Die Europäische Kommission hat nun das EU-Mercosur-Handelsabkommen zur Ratifizierung vorgelegt.
Der E-Commerce hat den Einzelhandel eher weiterentwickelt als revolutioniert. Es wird eben online gestöbert und bezahlt. Agentic Commerce dagegen droht den Online-Handel auf den Kopf zu stellen.
Schwellenländeranleihen bieten eine hervorragende Diversifizierung, attraktive Renditen und ein Engagement in einigen der am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften weltweit.
Der US-amerikanische GENIUS Act soll Stablecoins aus ihrer spekulativen Nische herausholen und zu einer tragenden Säule des Finanzsystems machen. Ob das gelingt, beurteilt Ewout De Brauwer, Portfolio Manager Institutional Mandates bei DPAM:
Stabile Fundamentaldaten, niedrigere Finanzierungskosten und attraktive Bewertungen – all das schafft ein günstiges Umfeld für Europas börsennotierte Immobiliengesellschaften, argumentiert Carl Pauli, Fundamental Equity Fund Manager bei DPAM:
Weltweit bleiben die Renditen qualitativ hochwertiger Anlagen niedrig, während Spreads und Carry trotz solider Unternehmensbilanzen begrenzt sind. Im Gegensatz dazu bietet Emerging Market Debt widerstandsfähiges Einkommen und zusätzliches Potenzial durch geopolitische Lockerungen, Währungsgewinne und stärkere institutionelle Grundlagen.
Michael Vander Elst, Leiter Emerging Market Debt bei DPAM, nennt neun Gründe, die für eine maßvolle Allokation in Anleihen aus Schwellenländern sprechen und schätzt Chancen und Risiken ein:
Der Anteil von Öl an der Stromerzeugung sinkt. Ein Mix aus erneuerbaren Energien, Gas und Kernkraft verdrängt das schwarze Gold.
In vielen Teilen der Welt sind die Renditeaufschläge (Spreads) von Unternehmensanleihen so tief wie seit Jahren nicht mehr. Zum Beispiel im europäischen Investment-Grade-Bereich:
Nach den zuletzt schwachen Beschäftigungszahlen und angesichts der viel diskutierten Zollpolitik drängt sich die Frage auf: Wie geht es weiter mit der US-amerikanischen Wirtschaft?