Die Aktienmärkte verzeichneten einen deutlichen Rückschlag – und Software Titel standen im Zentrum der Abwärtsbewegung.
Kann sich ein Investment in US-Aktien noch lohnen? François Antomarchi, Fondsmanager Internationale Aktien von DPAM, schätzt die Lage ein:
Kolumbiens Wirtschaft erscheint auf den ersten Blick stabil: Eine harte Landung wurde vermieden, der Peso ist gestärkt und der Konsum bleibt robust.
Die Geräte und Diagnosewerkzeuge, die zur Behandlung und Überwachung von Gesundheitszuständen eingesetzt werden, beflügeln Anlegerfantasien.
Die bislang aggressivste Intervention von US-Präsident Trump in Lateinamerika hat Hoffnungen auf einen Regimewechsel in Venezuela und auf größere Investitionen US-amerikanischer Ölkonzerne in dem Land geweckt.
Julie Gossen und Lina Arrifi, Spezialistinnen für verantwortungsbewusstes Investment bei DPAM, nehmen zwei globale Wirtschaftsmächte unter die Lupe, die in Sachen Nachhaltigkeit in unterschiedliche Richtungen unterwegs sind.
Angesichts externer Schocks und ausbleibender Fortschritte auf der COP30 sieht sich das ESG-Investieren mit geopolitischen und makroökonomischen Gegenwinden konfrontiert.
SG-Investitionen sind wichtiger denn je, aber der Gegenwind ist angesichts wirtschaftlicher und geopolitischer Probleme spürbar. Ophelie Mortier, Chief Sustainable Investment Officer von DPAM, wagt einen vorsichtig optimistischen Ausblick auf das neue Jahr:
Die EZB möchte die Verlustabsorption von Additional Tier 1 (AT1)-Anleihen erhöhen. Den Weg dorthin skizziert Raffaele Prencipe, Fixed-Income-Portfoliomanager von DPAM:
Die sieben größten US-Technologieaktien machen mittlerweile rund 30% der Gewichtung des S&P 500 aus und waren für nahezu 70% seiner Wertentwicklung verantwortlich.