Kolumbiens Wirtschaft erscheint auf den ersten Blick stabil: Eine harte Landung wurde vermieden, der Peso ist gestärkt und der Konsum bleibt robust.
Die US-Wirtschaftspolitik ist gegenwärtig klar auf die Midterm Elections im November 2026 ausgerichtet, analysiert Edgar Walk, Chefvolkswirt beim Vermögensverwalter Metzler Asset Management.
2026 dürfte ein Jahr werden, in dem sich die bisher von politischen Risiken, Zöllen und makroökonomischer Unsicherheit geprägte Lage spürbar aufhellt.
Wir erwarten, dass das Wirtschaftswachstum im Jahr 2026 anhält, jedoch werden diverse Faktoren die Entwicklungen beeinflussen
„Made in America“ ist in den USA schon immer Staatsräson, politischer Slogan und Marketingstrategie.
Die Attraktivität der USA als Investitionsstandort wird durch wirtschaftliche und geopolitische Herausforderungen auf die Probe gestellt.
Die Zahl der Unternehmenspleiten in Deutschland nimmt weiter zu. Besonders kleine und mittlere Betriebe kämpfen mit hohen Kosten, schwacher Nachfrage und unsicheren Perspektiven. Eine aktuelle Analyse von Dun & Bradstreet zeigt, welche Regionen und Branchen am stärksten betroffen sind.
Das dritte Quartal brachte mehr Klarheit hinsichtlich der Wirtschaftspolitik; die US-Zollpolitik scheint nun im Wesentlichen festzustehen. Dennoch erachten wir das Umfeld nach wie vor als ungewiss und sind zunehmend in Sorge im Hinblick auf die langfristigen Belastungen des Systems.
Die jüngsten Handelsmaßnahmen haben zwar Spuren hinterlassen, die Widerstandskraft der US-Wirtschaft ist jedoch größer als vielfach erwartet.
Mit einem nach oben korrigierten BIP-Wachstum von annualisiert 3,8 % im zweiten Quartal, insbesondere dank eines stärker als erwarteten Beitrags des Konsums, scheint die US-Wirtschaft auf Kurs zu sein.