Im letzten Teil der Thesenreihe, erklärt Christian Opelt, Senior Berater für Stiftungen und gemeinnützige Organisationen bei Bankhaus Herzogpark, inwieweit regulatorische Anforderungen und volatile Märkte die Anforderungen an Stiftungen erhöhen – die Organe jedoch nicht von der Verantwortung entbinden, Anlageentscheidungen regelmäßig zu überprüfen und weiterzuentwickeln.
Im vorletzten Teil der fünfteiligen Thesenreihe, erläutert Christian Opelt, Senior Berater für Stiftungen und gemeinnützige Organisationen bei Bankhaus Herzogpark, inwieweit die Langfristigkeit von Stiftungen es erlaubt, Marktzyklen auszusitzen und illiquide oder alternative Anlagen sinnvoll zu integrieren, insofern Transparenz und Risikotragfähigkeit gegeben sind.
Im dritten Teil der fünfteiligen Thesenreihe erläutert Christian Opelt, Senior Berater für Stiftungen und gemeinnützige Organisationen bei Bankhaus Herzogpark, inwieweit Anlagerichtlinien, Governance-Strukturen und Risikomanagement entscheidender sind als die Auswahl einzelner nachhaltiger Produkte.
Im zweiten Teil der fünfteiligen Thesenreihe, erläutert Christian Opelt, Senior Berater für Stiftungen und gemeinnützige Organisationen bei Bankhaus Herzogpark, inwieweit unzureichende Erträge die Handlungsfähigkeit von Stiftungen gefährden.
Stiftungen stehen heute stärker denn je unter Druck ihr Vermögen real zu erhalten und zugleich mehr Wirkung zu erzielen. Das gelingt nicht mit gutem Willen, sondern nur mit einer klaren Strategie.
Morgen-Forum der apoBank beim Deutschen Stiftungstag am 20.05.2026
Der spektakuläre Fall des österreichischen Ex-Immobilienmoguls René Benko wirft ein grelles Licht auf die Frage, wie sicher Vermögen in Stiftungen tatsächlich ist.
Joachim Häger wird mit sofortiger Wirkung neues Vorstandsmitglied der ODDO BHF Stiftung. Er folgt auf Prof. Dr. Klaus-Dieter Lehmann, dem der Vorstand bei der Verabschiedung für seine langjährigen und prägenden Dienste in der Stiftung seinen ganz besonderen Dank aussprach.
Warren E. Buffett hat in dieser Woche 1.600 A-Aktien in 2.400.000 B-Aktien um, um diese B Aktien an vier Familienstiftungen zu geben: 1.500.000 Aktien an die Susan Thompson Buffett Foundation und 300.000 Aktien an The Sherwood Foundation, The Howard G. Buffett Foundation und NoVo Stiftung.
Stiftungen haben es gegenwärtig nicht leicht. Nachdem das Vermögen deutscher Stiftungen durch die Finanzkrise 2008 zumindest temporär um rund sechs Milliarden Euro schrumpfe, kämpfen diese nun infolge des Niedrigzinsumfeldes mit sinkenden Renditen.