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China: Erzeugerpreise sinken im August nicht mehr so stark wie zuletzt

Die Entwicklung der Preise in China ist ein weiterer Beleg für die schrittweise Erholung der weltweit zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt nach dem Corona-Schock Anfang des Jahres.

09.09.2020 | 07:15 Uhr

So fielen die Erzeugerpreise im August im Vergleich zum Vorjahr nur noch um zwei Prozent, wie die nationale Statistikbehörde am Mittwoch in Peking mitteilte. Das ist der geringste Rückgang seit März und ist nach Einschätzung von Experten ein Beleg dafür, dass sich die wirtschaftliche Situation der Unternehmen weiter gebessert hat.

Die Verbraucherpreise zogen zwar nicht mehr ganz so stark an wie noch im Juli, aber die jährliche Inflationsrate lag mit 2,4 Prozent noch deutlich im positiven Bereich. Der etwas schwächere Wert geht zudem vor allem auf einen Rückgang der Preise für Schweinefleisch zurück. Rechnet man die stark schwankenden Preise für Energie und Lebensmittel heraus, sei die Inflationsrate stabil bei einem halben Prozent geblieben. Experten hatten zudem mit einem etwas geringeren Anstieg als noch zuletzt gerechnet.

Die Corona-Krise hatte China früher erfasst als andere führende Industriestaaten und weite Teile der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt drastisch gebremst. Zuletzt zeichnete sich aber bei vielen Konjunkturdaten eine Besserung der Lage ab.

Quelle: dpa-AFX

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