Anleger, die von ihrem Vermögen leben möchten, benötigen regelmäßige Erträge. Aktien- und Rentenfonds, die monatlich Dividenden oder Zinserträge ausschütten, können hier eine wichtige Rolle spielen. Hier sind die wichtigsten Fakten und die besten Portfolios.
03.03.2026 | 10:00 Uhr von «Matthias von Arnim»
Wer in Rente geht, muss erst einmal tief durchatmen und vor allem zwei Dinge gut verarbeiten. Erstens: Das Leben ohne Arbeit sieht komplett anders aus als zuvor. Nichts zu tun zu haben, kann befreiend sein – oder auch belastend. Zweitens: Die Rente wird in den meisten Fällen nicht zum Leben reichen. Also muss man ans Ersparte ran. Der Übergang vom Vermögensaufbau in die Phase des Entsparens markiert für viele Anleger einen psychologischen und strukturellen Wendepunkt. Während in der Aufbauphase der Fokus auf dem reinen Kapitalzuwachs und dem Zinseszinseffekt liegt, verschiebt sich die Priorität im Ruhestand hin zur Generierung eines stetigen und verlässlichen Einkommensstroms.
In der traditionellen deutschen Anlagekultur wurde dieses Bedürfnis oft durch Rentenversicherungen oder Immobilienmieten gedeckt. Doch die Fondslandschaft bietet mittlerweile eine flexiblere und oft rentablere Alternative: monatlich ausschüttende Renten- und Aktienfonds. Diese Instrumente simulieren den gewohnten Rhythmus eines Gehaltseingangs und ermöglichen es Privatiers, ihren Lebensstandard zu planen, ohne monatlich manuelle Anteilsverkäufe tätigen zu müssen. Der psychologische Vorteil eines regelmäßigen Cashflows ist dabei nicht zu unterschätzen, da er Anlegern hilft, auch in volatilen Marktphasen die Disziplin zu wahren und nicht voreilig Positionen zu liquidieren.
Der Kernunterschied zwischen Renten- und Aktienfonds liegt in der rechtlichen und ökonomischen Natur ihrer Erträge. Rentenfonds halten Anleihen, also Schuldverschreibungen. Anleger werden hier zu Gläubigern und erhalten Zinsen. Diese Zinszahlungen sind vertraglich fixiert und unabhängig vom Gewinn des Emittenten, solange dieser zahlungsfähig bleibt. Dies verleiht Rentenfonds eine hohe Vorhersehbarkeit des Cashflows. Die Risiken liegen primär im Zinsänderungsrisiko – steigende Marktzinsen führen zu fallenden Anleihekursen – und im Kreditrisiko, also dem Ausfall des Emittenten. Aktienfonds hingegen partizipieren an den Gewinnen von Unternehmen in Form von Dividenden. Eine Dividende ist eine Beteiligung am Unternehmenserfolg und wird von der Hauptversammlung beschlossen. Im Gegensatz zu Zinsen besteht kein rechtlicher Anspruch auf eine Dividende in einer bestimmten Höhe. Unternehmen können diese in wirtschaftlichen Krisenzeiten kürzen oder ganz streichen.
Dividenden bieten jedoch einen entscheidenden Vorteil für Langfristanleger: Sie haben das Potenzial, zu wachsen. Während ein Zinskupon über die Laufzeit einer Anleihe meist nominal stabil bleibt, können erfolgreiche Unternehmen ihre Dividenden jährlich steigern, was einen eingebauten Inflationsschutz darstellt. Ökonomisch betrachtet stellen beide Ausschüttungsarten technisch gesehen eine Entnahme aus dem Fondsvermögen dar. Am Tag der Ausschüttung reduziert sich der Anteilspreis des Fonds um den ausgezahlten Betrag. Der Vorteil für Anleger liegt jedoch darin, dass sie diesen Cashflow erhalten, ohne proaktiv Anteile verkaufen zu müssen, was insbesondere in Bärenmärkten die Gefahr eines "Sell-low"-Szenarios verringert.
Auf den ersten Blick könnte man nun meinen, dass es Geschmacksache sei, ob man in Unternehmen (in Form von Aktien) oder in deren Schulden (in Form von Anleihen) investiert. Beim zweiten Blick offenbart sich ein enormer Unterschied, der weniger in der Risiko- oder Ertragschance des jeweiligen Investments liegt, sondern hierzulande in dessen steuerlicher Behandlung. Tatsächlich ist für deutsche Anleger die Bruttorendite eines Fonds nur die halbe Wahrheit. Der entscheidende Faktor, der darüber entscheidet, wieviel am Ende übrigbleibt, ist die Nettorendite nach Abzug der Abgeltungsteuer.
Hintergrund: Seit der Einführung im Jahr 2009 werden Kapitalerträge in Deutschland pauschal mit 25 Prozent besteuert, zuzüglich des Solidaritätszuschlags von 5,5 Prozent auf die Steuerlast, was zu einer effektiven Belastung von 26,375 Prozent führt. Wer kirchensteuerpflichtig ist, muss je nach Bundesland mit einer Gesamtbelastung von bis zu 28 Prozent rechnen. Ein wesentliches Instrument zur Steuerung dieser Last ist der Sparer-Pauschbetrag, der seit 2023 unverändert bei 1.000 Euro für Singles und 2.000 Euro für zusammenveranlagte Ehepaare liegt. Erträge bis zu dieser Grenze bleiben steuerfrei, sofern ein Freistellungsauftrag bei der depotführenden Bank hinterlegt wurde.
Ein oft übersehener, aber hochrelevanter Aspekt ist die Teilfreistellung gemäß dem Investmentsteuergesetz von 2018. Um die steuerliche Vorbelastung auf Fondsebene auszugleichen, bleiben Teile der Ausschüttungen für Privatanleger steuerfrei. Bei Aktienfonds, die fortlaufend zu mindestens 51 Prozent in Aktien investieren, sind 30 Prozent der Erträge von der Abgeltungsteuer befreit. Mischfonds mit einer Aktienquote von mindestens 25 Prozent gewähren eine Freistellung von 15 Prozent. Reine Rentenfonds hingegen erhalten in der Regel keine Teilfreistellung, da Zinserträge auf Ebene der Anleihen-Emittenten nicht der Körperschaftsteuer unterliegen. Diese Differenzierung führt dazu, dass Dividendenerträge aus Aktienfonds steuerlich deutlich attraktiver sind als Zinserträge aus Rentenfonds, was den notwendigen Kapitalstock für eine Zielrente erheblich beeinflusst.
Damit kommen wir zur Kernfrage: Wieviel Kapital ist nötig, um mit Dividenden und/oder Zinsen die Rentenlücke so gut zu schließen, dass man von den Erträgen leben kann? An einem Beispiel wird dies am ehesten deutlich. Angenommen, man will eine monatliche Privatrente von 1.000 Euro netto erzielen. Dafür gehen wir in den folgenden Beispielen von einem ledigen Anleger aus, der den Sparer-Pauschbetrag von 1.000 Euro voll ausschöpft und keine Kirchensteuer zahlt. Das jährliche Nettoziel liegt bei 12.000 Euro. Bei einem Rentenfonds ohne Teilfreistellung berechnet sich die Steuerlast auf Basis der vollen 26,375 Prozent. Um 12.000 Euro netto zu erhalten, muss ein Teil des Ertrags die Steuer decken. Unterm Strich ergibt sich so ein notwendiger Bruttojahresertrag von 15.941 Euro. Bei einem Aktienfonds mit 30 Prozent Teilfreistellung reduziert sich die steuerpflichtige Basis auf 70 Prozent des Ertrags. Dies führt zu einer effektiven Steuerquote von lediglich 18,46 Prozent. Der notwendige Bruttojahresertrag für die gleichen 12.000 Euro netto sinkt hier auf 14.491 Euro.
Diese Kalkulation verdeutlicht die immense Bedeutung der Renditehöhe und der steuerlichen Behandlung. Ein Anleger, der ein diversifiziertes Aktienportfolio mit einer Dividendenrendite von 5 Prozent aufbaut, benötigt fast 242.000 Euro weniger Kapital als jemand, der sich auf konservative Rentenpapiere mit 3 Prozent Rendite verlässt. Selbst wenn man annehmen würde, dass ein Rentenfonds-Portfolio dieselbe Ausschüttungsrendite erzielen würde wie ein Aktienfonds-Portfolio, blieben bei den oben genannten Beispielen fünfstellige Differenzen bei der Höhe des Anlagekapitals.
Wobei natürlich gilt: Die Entscheidung sollte nicht allein aufgrund der Steuervorteile getroffen werden. Schließlich weisen Aktien- und Rentenmärkte grundlegend unterschiedliche Risikoprofile auf.
Zum Glück müssen sich Anleger nicht zwischen der einen oder anderen Lösung entscheiden. Sie können je nach Risikoneigung in ihrem Fondsportfolio den Anteil der Aktien- oder Rentenfonds höher gewichten und so den Vor- und Nachteilen der einen oder anderen Assetklasse Rechnung tragen.
Wer sein Privatkonto monatlich mit regelmäßigen Erträgen auffüllen will und keine Lust hat, über die jeweiligen Ausschüttungstermine seiner Fonds nachzudenken, dem bieten sich monatlich ausschüttende Fonds an. Davon gibt es mittlerweile eine ganze Reihe. Denn die Fondsindustrie stellt sich zunehmend darauf ein, den Bedürfnissen der wachsenden Zahl an Ruheständlern entgegenzukommen, die auf Ausschüttungen aus ihrem Vermögen angewiesen sind. Eine kleine Tabelle mit fünf Beispielen aus unterschiedlichen Anlage-Regionen gibt einen Eindruck davon, welche Ausschüttungsrenditen sich mit solchen Produkten erzielen lassen.
| ISIN | Name | Peergroup | Auflage | ∑ lfd. Kosten | Perf. 3 Jahre | Ausschüttungs-Rendite |
|---|---|---|---|---|---|---|
| IE00BNDS1Q47 | Vanguard ESG Global Corporate Bond ETF EUR Hedged Dist | allgemein gemischte Laufzeiten Welt | 20.05.21 | 0,15% | 14,33% | 4,45% |
| IE00BG47KB92 | Vanguard Global Aggregate Bond ETF EUR Hedged Dist | gemischt Investment Grade Welt | 18.06.19 | 0,08% | 10,24% | 3,48% |
| IE00BD8D5H32 | PIMCO Euro Short-Term High Yield Corp. Bd ETF EUR Inc | Unternehmensanleihen höherverzinst Europa | 09.10.17 | 0,45% | 20,34% | 4,56% |
| IE00BZ163G84 | Vanguard EUR Corporate Bond ETF EUR DIST | Unternehmensanleihen Investment Grade Europa | 24.02.16 | 0,07% | 16,53% | 3,37% |
| IE00B2NPKV68 | iShares J.P. Morgan $ EM Bond ETF USD (Dist) | gemischt höherverzinst Emerging Markets | 15.02.08 | 0,45% | 20,53% | 5,87% |
Global gestreutes Portfolio: Ein prominentes Beispiel für einen Rentenfonds mit monatlichem Ausschüttungsrhythmus ist der Vanguard ESG Global Corporate Bond UCITS ETF (ISIN: IE00BNDS1Q47). Dieser Fonds wird von Vanguard Asset Management verwaltet und verfolgt einen passiven Index-Ansatz. Er bildet den Bloomberg MSCI Global Corporate Float-Adjusted Liquid Bond Screened Index ab, der physisch durch ein Sampling-Verfahren repliziert wird. Der Fokus liegt auf Investment-Grade-Unternehmensanleihen weltweit, wobei ein strenger ESG-Filter (Environmental, Social, Governance) zum Einsatz kommt. Die Funktionsweise ist effizient und transparent: Der Fonds investiert in über 4.500 Einzelanleihen von Unternehmen wie JPMorgan Chase, Morgan Stanley oder Amazon. Durch die breite Streuung wird das Ausfallrisiko einzelner Emittenten minimiert. Da der Fonds in verschiedenen Währungen notierende Anleihen hält, aber in Euro ausschüttet, wird eine Währungsabsicherung (Hedged) vorgenommen, um die Schwankungen des Euro gegenüber dem US-Dollar oder dem britischen Pfund zu eliminieren. Mit einer Gesamtkostenquote (TER) von nur 0,15 Prozent pro Jahr gehört dieser ETF zu den kostengünstigsten Optionen für einkommensorientierte Anleger. Die monatliche Ausschüttung basiert auf den im Vormonat im Fonds aufgelaufenen Zinskupons der gehaltenen Anleihen.
Renditechancen in den Emerging Markets: Für Anleger, die ein höheres Risiko für eine deutlich attraktivere Rendite in Kauf nehmen möchten, bietet sich der iShares J.P. Morgan $ EM Bond UCITS ETF (ISIN: IE00B2NPKV68) an. Verwaltet wird dieser Fonds von BlackRock, dem weltweit größten Vermögensverwalter. Die Strategie dieses Rentenfonds besteht darin, Staatsanleihen und quasi-staatliche Anleihen aus Schwellenländern abzubilden, die in US-Dollar denominiert sind. Die Funktionsweise basiert auf dem J.P. Morgan EMBI Global Core Index. Der Fonds nutzt ein optimiertes Sampling-Verfahren, um die Wertentwicklung von Ländern wie Mexiko, Brasilien, Saudi-Arabien oder der Türkei abzubilden. Die höhere Ausschüttungsrendite von oft über 5 Prozent resultiert aus der Risikoprämie, die Schwellenländer aufgrund ihrer geringeren Bonität im Vergleich zu Industrienationen zahlen müssen. Ein nicht zu unterschätzender Punkt für Privatiers ist hier das Währungsrisiko: Da die Anleihen in US-Dollar notieren, der Fonds aber für den hiesigen Markt in Euro bewertet wird, schwankt der Wert der monatlichen Ausschüttung nicht nur mit der Zinsentwicklung, sondern auch mit dem Wechselkurs zwischen Euro und Dollar.
| ISIN | Name | Peergroup | Auflage | ∑ lfd. Kosten | Perf. 1 Jahr | Ausschüttungs-Rendite |
|---|---|---|---|---|---|---|
| LU2632499500 | DWS Invest Top Dividend LDM | All Cap Welt | 31.07.23 | 1,59% | 19,54% | 5,79% |
| LU0225771236 | Schroder ISF Global Equity Yield A Dis | All Cap Welt | 29.07.05 | 1,85% | 27,02% | 3,26% |
| LU0971552913 | AGIF - Allianz Europe. Equity Divid. - AM - EUR | All Cap Europa | 02.10.13 | 1,85% | 13,39% | 4,46% |
| LU2796610280 | Allianz GEM Equity High Dividend - AMg6 - EUR | All Cap Emerging Markets | 02.05.24 | 2,30% | 26,24% | 5,20% |
| LU0192582467 | Schroder ISF Asian Equity Yield A Dis | All Cap Asien/Pazifik (ex Japan) | 11.06.04 | 1,84% | 41,73% | 4,50% |
Globales Dividenden-Management: Im Bereich der Aktienfonds gilt der DWS Invest Top Dividend LDM (ISIN: LU2632499500) als eines der Flaggschiffe für einkommensorientierte Anleger. Der Fonds wird aktiv von einem Team unter Leitung von Thomas Schüssler verwaltet, der die Strategie bereits seit zwei Jahrzehnten erfolgreich führt. Das Kürzel "LDM" signalisiert eine Anteilklasse mit Ausgabeaufschlag (L), Ertragsverwendung durch Distribution (D) – also Ausschüttung – und dies monatlich (M). Der Fonds verfolgt einen wertorientierten (Value-) Ansatz und investiert weltweit in Unternehmen mit hoher Dividendenrendite und solidem Gewinnwachstum. Die Auswahl der Titel erfolgt nach fundamentalen Kriterien, wobei Qualität und Kontinuität der Ausschüttungen im Vordergrund stehen. Zu den Kerninvestments zählen oft Technologiewerte wie TSMC, aber auch defensive Titel aus dem Gesundheitswesen und dem Energiesektor wie Johnson & Johnson oder Shell. Durch die aktive Steuerung versucht das Management, in schwierigen Marktphasen weniger stark zu fallen als der Gesamtmarkt, während es gleichzeitig einen stetigen monatlichen Ertrag generiert, der aus den weltweit anfallenden Dividenden gespeist wird.
Europäische Dividendenstärke: Ein weiterer Eckpfeiler für ein Einkommensdepot kann der Allianz European Equity Dividend (ISIN: LU0971552913) sein. Verwaltet von Allianz Global Investors, konzentriert sich dieser Fonds auf den europäischen Kontinent, der traditionell eine sehr ausgeprägte Dividendenkultur pflegt. Das Managementteam, aktuell geführt von Grant Cheng und Andrew Koch, sucht gezielt nach Unternehmen, die eine Dividendenrendite bieten, die deutlich über dem Marktdurchschnitt liegt. Die Funktionsweise ist eng mit der Initiative "Plan 12" der Allianz verknüpft. Diese speziell konzipierten Anteilklassen sind darauf ausgelegt, eine verstetigte monatliche Auszahlung zu leisten. Ein wichtiger Hinweis für Anleger ist jedoch die Ausschüttungspolitik: Um die monatliche Zahlung auch in Phasen schwankender Dividendeneingänge stabil zu halten, kann das Management Erträge auch aus der Substanz des Fonds ausschütten. Dies stellt sicher, dass der Anleger eine planbare Summe erhält, kann aber in extremen Marktsituationen dazu führen, dass das investierte Kapital nominal sinkt, wenn die erwirtschafteten Dividenden die Auszahlungen dauerhaft nicht decken können. Für Privatiers, die eine hohe Planbarkeit ihrer monatlichen Budgets benötigen, ist dies oft ein akzeptabler Kompromiss, solange die Gesamtrendite langfristig positiv bleibt.
Fazit: Die Kombination unterschiedlicher ausschüttender Aktien- und Rentenfonds ermöglicht es, ein robustes Entnahmedepot zu konstruieren, das verschiedene Ertragsquellen aufweist. Ein ausgewogenes Portfolio könnte beispielsweise zu 50 Prozent aus Rentenfonds wie dem Vanguard Global Corporate Bond und dem iShares EM Bond bestehen, um eine stabile Zinsbasis zu schaffen. Die verbleibenden 50 Prozent könnten in Dividenden-Aktienfonds wie den DWS Invest Top Dividend und den Allianz European Equity Dividend fließen, um von steuerlichen Teilfreistellungen und langfristigen Wachstumschancen zu profitieren.
Wichtig bleibt die regelmäßige Überprüfung der Ausschüttungsrenditen. Marktveränderungen, Zinswenden oder wirtschaftliche Abschwünge können dazu führen, dass Fonds ihre Ausschüttungen anpassen müssen. Wer von seinem Vermögen lebt, sollte zudem stets eine Liquiditätsreserve außerhalb des Depots halten, um kurzfristige Schwankungen der monatlichen Auszahlungen abzufedern, ohne gezwungen zu sein, in Tiefphasen Anteile zu veräußern.
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