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BVII stellt sich neu auf

Dina Lorentz
Impact Investing

Der Bundesverband Impact Investing (BVII) treibt seine strategische und organisatorische Weiterentwicklung voran. Im Zuge der Neuausrichtung übernimmt die Sustainable-Finance-Expertin Dina Lorentz die Geschäftsführung des Verbands.

03.06.2026 | 14:55 Uhr

Lorentz folgt auf Susanne Bregy, die sich derzeit in Elternzeit befindet. Die Juristin gehört seit der Gründung des BVII dem Vorstand an und gilt als ausgewiesene Expertin für Sustainable Finance, ESG-Regulatorik und Impact Investing.

Überarbeiteter Außenauftritt

Mit dem Führungswechsel geht auch eine stärkere Positionierung des Verbands einher. Nach eigenen Angaben hat der BVII seinen Außenauftritt grundlegend überarbeitet und eine neue Website gestartet. Damit soll die Entwicklung von einem Netzwerk hin zu einem professionellen Interessenverband auch nach außen sichtbar werden.

Inhaltlich bleibt die Ausrichtung unverändert. Der BVII versteht sich weiterhin als Interessenvertretung für Impact Investing und will den Dialog zwischen Kapitalmarkt, Politik und Realwirtschaft fördern. Ziel sei es, Kapital gezielt zur Erreichung messbarer sozialer und ökologischer Wirkungen einzusetzen.

Lorentz soll insbesondere die strategische Weiterentwicklung des Verbands vorantreiben. Schwerpunkte ihrer Arbeit werden den Angaben zufolge die Bereiche Governance, Sustainable Finance, regulatorischer Dialog, Mitgliederentwicklung sowie die internationale Vernetzung des BVII sein.

Lorentz verfügt über langjährige Erfahrung

Die neue Geschäftsführerin verfügt über langjährige Erfahrung an den Schnittstellen von Kapitalmarkt, Regulierung und Transformation. Neben ihrer Tätigkeit in der ESG- und Sustainable-Finance-Beratung engagiert sie sich seit vielen Jahren in Verbänden sowie Aufsichts- und Beratungsgremien.

Mit dem personellen und strategischen Ausbau will der BVII seine Sichtbarkeit im Markt erhöhen und seine Rolle als zentrale Plattform für Impact Investing in Deutschland weiter stärken. (jk)

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