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Disruptives aus Norwegen

Disruptive Geschäftsmodelle ersetzen bestehende in einem zunehmend schnelleren Tempo. Dabei entstehen völlig neue Märkte. Manager Adun Wickstrand Ivesen investiert mit dem DNB Disruptive Opportunities in rund 100 Titel, die dazu beitragen, die Welt zu verändern.

21.01.2021 | 07:15 Uhr von «Jörn Kränicke»

Der österreichische Ökonom Joseph Schumpeter gilt als Erfinder des Begriffs der „schöpferischen Zerstörung“. Neudeutsch sagt man dazu nun Disruption. Der Begriff hat seit einiger Zeit Hochkonjunktur. Daher gibt es inzwischen immer mehr Fonds, die den Begriff in ihrem Namen tragen. Auch die norwegische Fondsgesellschaft DNB gehört mit ihrem Disruptive Opportunities Fonds dazu. Sein Manager Adun Wickstrand Ivesen investiert dabei in Unternehmen, die bestehende Geschäftsmodelle ersetzen, und das in einem zunehmend schnelleren Tempo. Dabei entstehen seiner Meinung nach völlig neue Märkte. „Bekannte Beispiele dafür sind Uber, das größte Taxiunternehmen der Welt ohne eigene Fahrzeuge, oder Airbnb, der größte Übernachtungsanbieter ohne eigene Immobilien. Bei beiden liegt eine digitale Plattform zugrunde, die fremde Ressourcen, etwa Fahrzeuge oder Wohnungen, bündelt und den Kunden zur Verfügung stellt“, erläutert Wickstrand Ivesen.

Wickstrand Ivesen investiert in fünf Bereiche

Dabei durchleuchten er und sein Team fünf Kategorien: Konnektivität, urbane Mobilität, Machine Revolution, Demografie und Green Deal. Bei der endgültigen Auswahl der Titel spielen für den Norweger vor allem die Bewertung und das Momentum eine Rolle. Zudem nutzt er für seine Portfoliokonstruktion auch sechs bereits erfolgreiche DNB-Fonds, die thematisch zu den fünf Kategorien passen: DNB Fund Technology, Renewable Energy, Finance, Healthcare, Global/Nordic und Emerging Markets.

Rund 100 Titel schaffen es in den Fonds

Als Ergebnis dieses Prozesses hat der Manager aktuell 105 Titel für den Fonds ausgewählt. Zu den größten Positionen des Fonds gehören etwa der niederländisch Allfinanz-Dienstleister ING Groep, der Automobilzulieferer Aptiv, das Photovoltaik-Unternehmen First Solar, der Telematikanbieter Tom Tom oder auch die Deutsche Telekom. Regional ist der Fonds zu 37 Prozent in den USA, zu 44 Prozent in Europa und zu 14,5 Prozent in Asien investiert. Bei den Sektoren liegt Industrie (31 Prozent) vor Informationstechnologie (20 Prozent), Nicht-Basiskonsumgüter (9 Prozent) und
Healthcare (14 Prozent).

Fazit: Der Fonds ist im vergangenen Jahr gut gelaufen, obwohl er nicht nur auf High-Beta-Aktien setzt.

Fondsdaten

ISIN (thesaurierend) LU2061961145
WKN (thesaurierend) A2PS58
Auflegung/Neue Strategie 10.12.19
KVG DNB
Fondsberater Adun Wickstrand Ivesen
Laufende Kosten p. a. 1,67 % + 20 % über MSCI World
Volumen 89,6 Mio. €
Internet www.dnbam.com
Quelle: DNB

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