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FSSA Investment Managers wird wieder First State Investments

Harry Moore, CEO der First Sentier Group
Asset Manager

Zurück zu den Wurzeln: Der auf asiatische Aktien und Schwellenländer spezialisierte Vermögensverwalter FSSA Investment Managers kehrt nach sieben Jahren zu seinem früheren Namen First State Investments zurück. An der Anlagestrategie und der Führung soll sich nichts ändern.

24.09.2026 | 12:15 Uhr

Der auf asiatische Aktien und Schwellenländer spezialisierte Vermögensverwalter FSSA Investment Managers kehrt zu seinem früheren Namen zurück. Ab dem 24. November 2026 wird das Unternehmen wieder als First State Investments auftreten. Damit verabschiedet sich die Investmentboutique nach sieben Jahren von der Marke FSSA. 

Das 1988 gegründete Unternehmen verwaltet derzeit ein Vermögen von mehr als 25,6 Milliarden Euro und gehört zur First Sentier Group. Fast zwei Jahrzehnte lang war der Vermögensverwalter weltweit unter dem Namen First State bekannt, bevor er 2019 in FSSA Investment Managers umbenannt wurde. 

First State setzt auf bekannten Markennamen 

Mit der Rückkehr zum ursprünglichen Namen will das Unternehmen vor allem an seine langjährige Marktpräsenz anknüpfen. Insbesondere in Großbritannien und Asien genieße die Marke First State weiterhin einen hohen Bekanntheitsgrad. „Unsere Umfirmierung in First State Investments spiegelt sowohl unsere Tradition als auch unsere Zukunftspläne wider und ermöglicht es uns, zu einem Namen zurückzukehren, den viele Menschen auch heute noch mit unserem Unternehmen verbinden“, erklärt Michael Stapleton, Managing Partner von FSSA Investment Managers. 

Die Rückkehr zur alten Marke soll zugleich die Grundlage für weiteres Wachstum schaffen. An der bisherigen Investmentphilosophie, den Anlageprozessen und der Führung werde sich durch die Umbenennung nichts ändern. Anlagestrategie bleibt unverändert First State setzt weiterhin auf einen langfristigen, qualitätsorientierten Investmentansatz. Im Mittelpunkt stehen Unternehmen aus Asien und den Schwellenländern, die nach eingehender fundamentaler Analyse ausgewählt werden. 

Dabei legt das Investmentteam besonderen Wert auf die Qualität des Managements und den persönlichen Kontakt zu den Unternehmen. „Wir blicken weiterhin über die Kennzahlen hinaus, um die Menschen hinter den Unternehmen zu verstehen, in die wir investieren“, betont Stapleton. Durch die Präsenz vor Ort in Asien und den Schwellenländern will der Vermögensverwalter seine lokalen Marktkenntnisse und langjährigen Unternehmensbeziehungen nutzen. 

First Sentier Group setzt auf spezialisierte Investmentboutiquen

Die Umbenennung unterstreicht zugleich die Strategie der Muttergesellschaft First Sentier Group, ihre spezialisierten Investmentteams mit eigenständigen Marken am Markt zu positionieren. „Das spezialisierte Team behält seine Identität und Autonomie, wird jedoch durch die Größe, die Ressourcen und die globalen Vertriebskapazitäten der First Sentier Group unterstützt“, erklärt Harry Moore, CEO der First Sentier Group. 

Moore sieht insbesondere in Asien und den Schwellenländern langfristige Wachstumschancen. Diese Regionen dürften seiner Einschätzung nach eine zunehmend wichtige Rolle in der Weltwirtschaft spielen. Die Rückkehr zur Marke First State Investments wird von einem neuen Corporate Design begleitet, das in Asien, Europa und den USA eingeführt werden soll. (jk)

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