Meister der Mustererkennung: Smart Wealth in der BILANZ

Meister der Mustererkennung: Smart Wealth in der BILANZ
Asset Manager

Smart Wealth und unser Gründer, Dr. Miró Mitev, wurden kürzlich in der BILANZ, einem der führenden Wirtschaftsmagazine der Schweiz, porträtiert, in einem Beitrag mit dem Titel «Meister der Mustererkennung».

30.06.2026 | 05:58 Uhr

Es ist eine Geschichte, auf die wir stolz sind, denn sie bringt etwas auf den Punkt, das für unsere Art zu investieren zentral ist: die Überzeugung, dass disziplinierte, systematische Intelligenz Emotion und Bauchgefühl schlägt.

Vom Schachbrett in Gabrowo zu neuronalen Netzen

Der Artikel zeichnet Mirós Weg nach, von einer Kleinstadt in Bulgarien, wo ihm sein Vater mit fünf Jahren das Schachspielen beibrachte und damit die Grundlagen der Mustererkennung. Während seines Studiums an der Wirtschaftsuniversität Wien stiess er 1997 erstmals auf künstliche neuronale Netze. Für ihn war es, wie er es nennt, «Liebe auf den ersten Blick». Seine Dissertation beschrieb einen der weltweit ersten vollständig automatisierten und digitalisierten Investmentprozesse, einen gedanklichen Vorläufer der heutigen Robo-Advisors.

Zwischen 2001 und 2009 leitete er bei Siemens eine der damals grössten quantitativen KI-Forschungsoperationen der Finanzwelt, deren Signale von grossen globalen Institutionen genutzt wurden. 2012 ging aus einem Management-Buy-out Smart Wealth hervor.

Ein Prozess, der die menschlichen Schwachstellen ausschaltet

Heute verwaltet Smart Wealth Vermögen für Family Offices und Privatkunden über einen Prozess, der von Anfang bis Ende vollständig automatisiert und maschinengesteuert ist.

«Wir eliminieren das Key Man Risk», erklärt Miró in dem Beitrag. «Die KI entscheidet, ob und wie viel sie etwa in Apple investiert. Wir beobachten nur, ob die Berechnung reibungslos läuft.» Es ist eine bewusste Designentscheidung: die emotionalen, inkonsistenten und fehleranfälligen Teile menschlicher Entscheidungsfindung aus dem Prozess zu nehmen und ein diszipliniertes System die Arbeit Tag für Tag auf dieselbe Weise erledigen zu lassen.

Nicht die KI, von der überall die Rede ist

In einem Moment, in dem «KI» meist Large Language Models meint, verfolgt Smart Wealth einen bewusst anderen Ansatz. Statt LLMs analysiert das Modell Zeitreihen mit mathematischen Algorithmen des maschinellen Lernens.

«Die Wissenschaft hilft uns, ist aber allein zu wenig», so Miró. «90 Prozent sind harte Arbeit und Disziplin. Die vielen kleinen Schritte führen uns zum Ziel.» Sobald die KI eine Prognose für ein Asset erstellt hat, kommt die Portfoliooptimierung zum Einsatz und konstruiert die Mischung, die aus jeder Risikoeinheit das Maximum herausholen soll.

Disziplin statt Hype

Das ist der rote Faden, der sich durch das gesamte Porträt zieht. Die Technologie ist hochentwickelt, doch die Philosophie bleibt bodenständig: optimistisch, wo die Daten es stützen, niemals waghalsig und stets systematisch.

Wir danken der BILANZ für das sorgfältige Porträt und sind stolz darauf, dass die Arbeit hinter Smart Wealth Anerkennung findet.

Neugierig, wie sich dieser Ansatz auf Ihr Portfolio anwenden lässt? Sprechen wir darüber.

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