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Nvidia mit Rekordzahlen: Die Risiken steigen aber

Dirk Althaus
Aktien

Nvidia meldet 96 Milliarden US-Dollar Quartalsumsatz und erwartet für 2027 rund 70 Prozent Wachstum. Doch mit dem KI-Boom steigen auch die Risiken bei Speicherpreisen, Lieferketten und Finanzierung. Warum Cybersecurity laut Fondsmanager Dirk Althaus zu den indirekten Gewinnern zählen könnte. TiAM FundResearch zeigt die Fonds mit den höchsten Nvidia-Anteilen.

28.08.2026 | 06:30 Uhr

Nvidia setzt beim KI-Boom neue Maßstäbe. Der US-Chiphersteller hat zuletzt einen Quartalsumsatz von 96 Milliarden US-Dollar gemeldet und damit mehr als doppelt so viel umgesetzt wie ein Jahr zuvor. Gleichzeitig beschleunigte sich das Wachstum bereits zum vierten Quartal in Folge. Für Anleger stellt sich damit weniger die Frage, ob die Nachfrage nach KI-Infrastruktur anhält. Zunehmend geht es darum, ob die notwendige Versorgung mit Chips, Speicher, Strom und Kapital Schritt halten kann. Diese Verschiebung der Risiken macht die aktuellen Nvidia-Zahlen aus Sicht von Dirk Althaus, Fondsmanager des Cyber Security Leaders bei der ICM InvestmentBank, besonders relevant. Denn neben den Perspektiven für den Halbleitersektor ergeben sich daraus auch Konsequenzen für Unternehmen aus der Cybersicherheitsbranche. 

Nvidia erwartet für 2027 weiteres starkes Wachstum 

Für das laufende dritte Quartal stellt Nvidia einen Umsatz von 108 Milliarden US-Dollar in Aussicht, mit einer Schwankungsbreite von zwei Prozent. Noch wichtiger ist der erstmals veröffentlichte Ausblick auf das gesamte folgende Geschäftsjahr: Im Geschäftsjahr 2028, das weitgehend dem Kalenderjahr 2027 entspricht, soll der Umsatz nach Angaben von Finanzchefin Colette Kress um rund 70 Prozent steigen. Allerdings beschreibt diese Prognose vor allem, wie viel Nvidia liefern kann. Konzernchef Jensen Huang zufolge liegt die Nachfrage deutlich über dieser Marke. Kundenprognosen würden demnach sogar auf eine Verdopplung der Nachfrage hindeuten. Zum Engpass wird damit zunehmend die Angebotsseite. Nvidia arbeitet deshalb eng mit Unternehmen aus den Bereichen Stromversorgung, Immobilien, Speicher und Rechenzentrumsinfrastruktur zusammen. Ziel ist es, die gesamte Lieferkette vom Chip bis zum fertigen Rechenzentrum abzusichern. 

Speicherpreise setzen Nvidia unter Druck 

Der Rekordumsatz kommt allerdings nicht ohne Belastungen. Besonders die stark gestiegenen Speicherpreise entwickeln sich für Nvidia zum Problem. Sie seien stärker gestiegen als vom Unternehmen erwartet und könnten auch im kommenden Jahr hoch bleiben. Die Folge: Die Bruttomarge dürfte zunächst sinken. Für das dritte Quartal stellte Nvidia rund 74 Prozent in Aussicht. Im vierten Quartal könnte sie auf 71 bis 72 Prozent zurückgehen. Erst anschließend wird wieder mit einer Stabilisierung bei etwa 72 bis 73 Prozent gerechnet, wenn geplante Preiserhöhungen greifen. Für Anleger ist das ein wichtiger Punkt. Selbst bei anhaltend hoher Nachfrage bedeutet ein wachsender Kostenblock, dass der Umsatz nicht automatisch im gleichen Tempo in Gewinn umschlägt. 

Die 500-Milliarden-Dollar-Wette 

Noch grundsätzlicher ist die Frage, wie der massive Ausbau der KI-Infrastruktur finanziert wird. Nvidia investiert inzwischen selbst in die Unternehmen, die zu den wichtigsten Abnehmern seiner Produkte zählen. Knapp 50 Milliarden US-Dollar hat Nvidia nach Angaben von Althaus bereits in sogenannte Frontier Labs investiert, darunter OpenAI und Anthropic. Gemeinsam mit Finanzhäusern wie Apollo, BlackRock, Blackstone, Brookfield, Goldman Sachs und KKR arbeitet Nvidia zudem an Finanzierungsstrukturen, die über mehrere Jahre mehr als 500 Milliarden US-Dollar Fremdkapital mobilisieren sollen. Damit verschwimmen die Grenzen zwischen Lieferant, Investor und Finanzierer. Kritiker sehen darin die Gefahr einer Form von „zirkulärer Finanzierung“: Nvidia unterstützt seine Kunden finanziell, damit diese wiederum Nvidia-Chips kaufen können. Nvidia weist diesen Vorwurf zurück. Die Unternehmen seien aus Sicht des Konzerns nicht durch fehlende Nachfrage, sondern durch fehlende Rechenkapazität und begrenzte Bilanzen gebremst. Zudem könne Nvidia die Hardware grundsätzlich auch anderen Kunden zur Verfügung stellen. Dennoch ist die Größenordnung bemerkenswert. Rund ein Viertel des für das kommende Jahr erwarteten Geschäfts soll nach den Angaben des Fondsmanagers auf die Nachfrage von KI-Laboren entfallen, die Nvidia mit der eigenen Bilanz unterstützt. 

KI-Agenten könnten den Rechenbedarf weiter vervielfachen 

Für die langfristige Wachstumsstory setzt Nvidia vor allem auf die nächste Entwicklungsstufe der Künstlichen Intelligenz: autonome KI-Agenten. Jensen Huang geht davon aus, dass ein KI-Agent, der selbstständig plant, Werkzeuge nutzt und mehrstufig arbeitet, erheblich mehr Rechenleistung benötigt als ein Mensch, der ein Sprachmodell direkt verwendet. Seine Schätzung liegt beim 15- bis 100-Fachen. Sollte sich dieses Szenario bewahrheiten, könnte die Zahl der maschinellen Akteure im digitalen Wirtschaftsleben massiv steigen. Huang spricht von Hunderttausenden und später Millionen Agenten, die rund um die Uhr Aufgaben übernehmen. Damit könnte sich ein neuer Wachstumstreiber für die Nachfrage nach Rechenleistung entwickeln. Zugleich entstehen neue Risiken – insbesondere bei der Sicherheit. 

Warum Cybersecurity vom Agenten-Zeitalter profitieren könnte 

Aus Sicht von Althaus liegt darin eine wichtige Verbindung zwischen dem Nvidia-Boom und der Cybersecurity-Branche. Je mehr autonome KI-Agenten eingesetzt werden, desto größer wird die digitale Angriffsfläche. Jeder Agent benötigt Identitäten, Zugriffsrechte und technische Schlüssel. Eine stark wachsende Zahl autonomer Systeme könnte deshalb den Bedarf an Identitätsmanagement und Zugriffssteuerung deutlich erhöhen. Hinzu kommen neue Angriffsvektoren. Wenn KI-Agenten eigenständig arbeiten und ihre Prozesse oder Anweisungen laufend anpassen, können Manipulationen an diesen Systemen besonders weitreichende Folgen haben. Themen wie Prompt Injection, manipulierte Werkzeuge oder kompromittierte Modell-Lieferketten gewinnen dadurch an Bedeutung. Für Anbieter von KI-Sicherheit könnte daraus ein struktureller Wachstumstreiber entstehen. Je stärker Unternehmen KI in operative Prozesse integrieren, desto wichtiger wird es, diese Systeme nicht nur vor klassischen Cyberangriffen, sondern auch vor missbrauchter oder kompromittierter KI zu schützen. 

Offene KI-Modelle schaffen Chancen und Risiken 

Auch bei offenen KI-Modellen sieht Althaus eine doppelte Entwicklung. Die gleichen Technologien, die Unternehmen beim Aufbau autonomer Abwehrsysteme unterstützen, können grundsätzlich auch von Angreifern genutzt werden. Wenn KI-Systeme Schwachstellen automatisiert suchen, Angriffsflächen überwachen und Angriffsmethoden anpassen können, dürfte der Zeitraum zwischen dem Bekanntwerden einer Sicherheitslücke und ihrer tatsächlichen Ausnutzung weiter schrumpfen. Damit steigt gleichzeitig die Nachfrage nach Lösungen, die Netzwerke, Anwendungen und Systeme kontinuierlich überwachen und potenzielle Angriffe möglichst früh erkennen. 

Souveräne KI erhöht Anforderungen an Sicherheit 

Ein weiterer Trend ist die zunehmende Nachfrage nach sogenannter souveräner KI. Staaten und Unternehmen wollen Rechenkapazitäten teilweise in eigenen oder abgeschotteten Infrastrukturen betreiben. Für Cybersecurity-Anbieter entstehen dadurch zusätzliche Chancen. Rechenzentren und KI-Infrastrukturen benötigen Verschlüsselung, Zugriffskontrollen, Netzwerksegmentierung und umfassende Überwachung. Besonders relevant ist dies in stark regulierten Branchen wie Finanzdienstleistungen und Industrie. In Europa kommen regulatorische Anforderungen hinzu, etwa aus NIS2 und DORA. Die zunehmende Verbreitung von KI kann damit einen zusätzlichen Investitionszyklus in der IT-Sicherheit auslösen.

Nvidia wird selbst zum Security-Anbieter 

Gleichzeitig ist Nvidia nicht ausschließlich Treiber der Nachfrage nach Cybersecurity. Der Chiphersteller entwickelt sich selbst zunehmend zu einem Anbieter von Netzwerk- und Sicherheitslösungen. Mit Produkten wie BlueField und der zugehörigen Software wandern Sicherheitsfunktionen stärker in die Infrastruktur von KI-Rechenzentren. Nvidia wird damit zu einem wichtigen Technologiepartner für Unternehmen aus der Netzwerk- und IT-Sicherheitsbranche – potenziell aber auch zu einem Wettbewerber. Für Anbieter von Firewalls, Zero-Trust-Technologien oder Anomalieerkennung bedeutet dies, dass sie ihre Lösungen an die neue Generation von KI-Rechenzentren anpassen müssen. 

Nvidia-Aktie: Rekordzahlen allein reichen nicht 

Für Anleger ergibt sich damit ein differenziertes Bild. Nvidia liefert zwar außergewöhnliche Wachstumszahlen und stellt für 2027 erneut einen sehr starken Umsatzzuwachs in Aussicht. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an die gesamte Infrastruktur. Die entscheidenden Fragen lauten deshalb zunehmend: Wie schnell können neue Rechenzentren gebaut werden? Reichen Strom und Speicher aus? Wie entwickelt sich die Marge? Und wie viel Kapital muss Nvidia selbst bereitstellen, um das erwartete Wachstum seiner Kunden zu ermöglichen? Der KI-Boom steht damit vor einer neuen Phase. Die Nachfrage ist weiterhin enorm. Die Engpässe verlagern sich jedoch zunehmend von der Technologie auf die physische und finanzielle Infrastruktur. 

Fazit: 

KI-Boom schafft Gewinner und neue Risiken Nvidia liefert mit 96 Milliarden US-Dollar Quartalsumsatz Zahlen, die die außergewöhnliche Dynamik des KI-Marktes verdeutlichen. Gleichzeitig zeigt sich, dass die nächste Wachstumsphase komplexer wird. Steigende Speicherpreise belasten die Margen, die Lieferkette muss massiv erweitert werden und Nvidia unterstützt wichtige Kunden zunehmend auch finanziell. Gleichzeitig könnte der Siegeszug autonomer KI-Agenten die Nachfrage nach Rechenleistung weiter beschleunigen. Für Anleger bedeutet das: Die KI-Wette ist längst mehr als eine Wette auf Chipumsätze. Sie umfasst inzwischen Strom, Rechenzentren, Speicher, Finanzierung und Cybersicherheit. Gerade die Cybersecurity-Branche könnte dabei zu einem indirekten Profiteur werden. Denn mit jedem neuen KI-Agenten wächst auch die Zahl der digitalen Systeme, Identitäten und Schnittstellen, die geschützt werden müssen.  (jk)

Übersicht der Fonds & ETFs mit einem hohen Nvidia-Anteil

Name ISIN Nvidia Anteil in %
Invesco S&P World Information Technology ESG  ETF USD IE000Q0IU5T1 24,3
SPDR S&P US Technology Select Sector  ETF USD IE00BWBXM948 19,3
iShares S&P 500 Information Technology Sector  ETF USD IE00B3WJKG14 18,1
Xtrackers MSCI USA Information Technology  ETF 1C USD IE0000K7HU41 18,0
UBS MSCI USA Tech 125 ESG Universal  ETF A USD  (IRL) IE0003B4BV34 18,0
SPDR MSCI World Technology  ETF USD IE00BYTRRD19 18,0
Xtrackers MSCI World Information Technology  ETF 1C USD IE00BM67HT60 17,9
iShares MSCI World Information Technology Sector ESG  ETF USD IE00BJ5JNY98 17,2
UBS (Irl) ETF plc - UBS MSCI USA Mega Cap  ETF - USD IE000YCD1TY0 16,4
Amundi Russell 1000 Growth  ETF USD IE0005E8B9S4 15,6
Franklin MSCI World Catholic Principles  ETF USD IE000AZOUN82 15,6
iShares S&P 500 Top 20  ETF - USD IE000VA628D5 15,5
iShares S&P 500 Top 20  ETF - USD IE000HIHKYJ1 15,5
iShares Russell 1000 Growth  ETF USD IE000NITTFF2 14,6
Vanguard Russell 1000 U.S. Growth  ETF - USD IE000J7AY5Y3 14,5
UBS (Irl) ETF plc - UBS MSCI USA Selection  ETF - EUR  H IE000SWSI2U4 13,7
UBS MSCI USA ESG Leaders  ETF A USD  (IRL) IE00063GNWK1 13,7
WisdomTree US Quality Dividend Growth  ETF EUR IE000YGEAK03 13,5
UBS (Irl) ETF plc - UBS MSCI World Mega Cap  ETF - USD IE000RTQ5X23 13,2
UBS (Irl) ETF plc - UBS Nasdaq-100 ESG Enhanced  ETF - USD IE000PWGE381 12,7
DPAM L Equities US SRI MSCI Index - F EUR LU1494415901 12,3
iShares S&P 500 ESG  ETF USD IE000R9FA4A0 12,2
UBS S&P 500 Scored & Screened  ETF A USD IE00BHXMHK04 12,2
Xtrackers S&P 500 ESG  ETF 1C USD IE0007ULOZS8 12,2
UBS S&P 500 Scored & Screened  ETF A USD IE00BHXMHL11 12,2
Xtrackers MSCI USA ESG  ETF 1C USD IE00BFMNPS42 11,7
SPDR S&P 500 ESG Leaders  ETF USD IE00BH4GPZ28 11,6
First Trust Bloomberg Global Semiconductor Supply Chain  ETF - A USD IE000KXTLDE2 11,4
BNP Paribas Easy MSCI USA SRI S-Series PAB 5% Capped  ETF EUR LU1659681586 11,2
BNP PARIBAS EASY MSCI USA SRI PAB - Track Classic EUR  H LU1859445733 11,2
iShares Nasdaq 100 Top 30  ETF - USD IE000Z7P04F4 10,8
L&G S&P 100  ETF - USD IE000MU0FDZ8 10,5
Invesco MSCI USA ESG Climate Paris Aligned  ETF IE000RLUE8E9 10,5
VanEck Semiconductor  ETF USD IE00BMC38736 10,5
iShares S&P 500 Paris-Aligned Climate  ETF USD IE00BMXC7V63 10,2
Invesco NASDAQ-100 ESG  ETF USD IE000COQKPO9 10,0
UBS (Irl) ETF plc - UBS MSCI World Selection  ETF - EUR  H IE000V6KDJC9 9,9
UBS MSCI World ESG Leaders  ETF A USD  (IRL) IE000TG1LGI4 9,9
Global X AI Semiconductor & Quantum  ETF - USD IE0000ZL1RD2 9,9
L&G US Equity (Resp. Excl.)  ETF USD IE00BKLWY790 9,9
MFS MERIDIAN FUNDS - U.S. GROWTH FUND - A1 USD LU1985810032 9,8
iShares MSCI USA Leaders  ETF - USD IE000C5YJ791 9,8
Metzler Global Growth Sustainability - EUR DE0009752253 9,8
JP Morgan Active US Growth  ETF USD  (IE) IE0005CH3U28 9,7
T.Rowe Price Funds SICAV US Blue Chip Equity Fund - A USD LU0133085943 9,7
T.Rowe Price Funds SICAV US Large Cap Growth Equity Fund - A USD LU0174119429 9,7
T. Rowe Price US Large Cap Growth Equity Net Zero Transition Fund -  USD LU2155491272 9,7
BNP Paribas Funds US Growth - Privilege USD LU0823435473 9,7
BNP Paribas Funds US Growth - Classic EUR LU2582359597 9,7
iShares MSCI USA SRI  ETF USD IE00BYVJRR92 9,7
Franklin U.S. Opportunities Fund - A USD LU0109391861 9,6
Natixis Actions US Growth - R (C) EUR FR0011600410 9,6
Xtrackers MSCI World ESG  ETF 1C USD IE00BZ02LR44 9,6
CT QR Series Global Equity Active  ETF - USD IE000M07S996 9,1
Global X Robotics & Artificial Intelligence  ETF USD IE00BLCHJB90 9,1
iShares MSCI USA Climate Transition Aware  ETF USD IE000MGAVJV3 9,0
Xtrackers USA Net Zero Pathway Paris Aligned  ETF 1C USD IE0002ZM3JI1 9,0
HSBC MSCI USA Climate Paris Aligned  ETF USD IE00BP2C1S34 9,0
UBS ETF MSCI USA Climate Paris Aligned  ETF USD A  (IE) IE00BN4Q0602 9,0
CT QR Series US Equity Active  ETF - USD IE000953I6Z4 8,9
UBS ETF Factor MSCI USA Quality  ETF A USD  (IE) IE00BX7RRJ27 8,7
HSBC NASDAQ Global Semiconductor  ETF USD IE000YDZG487 8,6
Amundi S&P 500 II  ETF EUR LU1135865084 8,5
Amundi MSCI All Country World  ETF EUR LU1829220216 8,5
Franklin S&P 500 Paris Aligned Climate  ETF USD IE00BMDPBZ72 8,4
UBS ETF S&P 500 Climate Transition ESG  ETF A USD  (IE) IE000S4A5WE2 8,4
JP Morgan US Research Enhanced Index Equity SRI Paris Aligned  ETF USD IE00069JGT58 8,4
First Trust Bloomberg Artificial Intelligence  ETF - A USD IE000YIQZ0H6 8,3
Invesco S&P 500 CTB Net Zero Pathway ESG  ETF - USD IE000N1ZEIG9 8,3
Fidelity US Fundamental Large Cap Core  ETF - USD IE000IY9QFN9 8,2
Spalte 1 Spalte 2 Spalte 3 Spalte 4
1.1 1.2 1.3 1.4
2.1 2.2 2.3 2.3

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