Auf beiden Seiten des Atlantiks wird die aktuelle Lage an den Arbeitsmärkten genau beobachtet. In Europa stellte die EZB-Präsidentin Christine Lagarde jüngst fest, dass sich der Lohndruck weiter verstärkt.
Selten ist eine technologische Innovation in so kurzer Zeit auf ein so großes Echo gestoßen wie ChatGPT. In den ersten fünf Tagen nach der öffentlichen Einführung Ende November konnte der Chatbot eine Million Nutzer gewinnen, zwei Monate später waren es 100 Millionen.
Stark vertreten in unseren Portfolios sind Finanzwerte, insbesondere Banktitel, die trotz struktureller Verbesserung ihrer Rentabilität derzeit historische Bewertungsabschläge aufweisen. Das gilt auch für zahlreiche zyklische Werte, deren aktuelle Bewertungen ein Rezessionsszenario einpreisen.
Mit einem CO2-Ausstoß von 1,1 Gigatonnen (Gt) war der Luftverkehr im Jahr 2019 – zum Höhepunkt des Flugaufkommens vor Corona – für 2,9% der weltweiten Treibhausgasemissionen verantwortlich.
Die Finanzmärkte werfen zurzeit viele Fragen auf. Wir haben die am häufigsten gestellten aufgegriffen und geben unsere Antwort auf sie:
Ein Scheitern im Streit um eine Anhebung der Schuldengrenze in den USA hätte weitreichende Folgen für die Weltwirtschaft. In dieser Einschätzung herrscht Einigkeit unter den Beobachtern. Doch auch eine Einigung wird ihren Preis haben.
Die Lage an den Kapitalmärkten hat sich in den letzten Monaten grundlegend verändert. Unter dem Eindruck stark steigender Inflationsraten haben die Notenbanken ihre Geldpolitik radikal gestrafft.
Die spektakuläre Insolvenz der Silicon Valley Bank und die Notrettung der Credit Suisse lösten an den Märkten eine Welle der Panik aus. Manche befürchteten eine Wiederholung der großen Finanzkrise von 2008/2009, die durch den Zusammenbruch von Lehman Brothers ausgelöst worden war. Diese Befürchtung teilen wir nicht.
Die Stabilisierung des US-Bankensystems hat die Anleger im vergangenen Monat etwas aufatmen lassen. Noch aber wäre es verfrüht darauf zu hoffen, die Phase finanzieller Instabilität läge schon hinter uns.
Ende März stellte die kanadische Regierung ihre Prioritäten für den Haushalt 2023 vor und gab Details zu mehreren Maßnahmen bekannt, mit denen Investitionen in Infrastruktur und grüne Energie gefördert werden sollen.