Angesichts externer Schocks und ausbleibender Fortschritte auf der COP30 sieht sich das ESG-Investieren mit geopolitischen und makroökonomischen Gegenwinden konfrontiert.
SG-Investitionen sind wichtiger denn je, aber der Gegenwind ist angesichts wirtschaftlicher und geopolitischer Probleme spürbar. Ophelie Mortier, Chief Sustainable Investment Officer von DPAM, wagt einen vorsichtig optimistischen Ausblick auf das neue Jahr:
Die EZB möchte die Verlustabsorption von Additional Tier 1 (AT1)-Anleihen erhöhen. Den Weg dorthin skizziert Raffaele Prencipe, Fixed-Income-Portfoliomanager von DPAM:
Die sieben größten US-Technologieaktien machen mittlerweile rund 30% der Gewichtung des S&P 500 aus und waren für nahezu 70% seiner Wertentwicklung verantwortlich.
Schwellenländer werden den Industrienationen immer ähnlicher. Im kommenden Jahr wird sich diese Konvergenz fortsetzen, erwarten die beiden Fondsmanager Michaël Vander Elst und Hugo Verdière von DPAM:
Fondsmanager Dries Dury von DPAM glaubt, dass der KI-Zyklus noch Jahre andauern wird:
Bevor die Feierlichkeiten zum Jahresende beginnen, haben wir eine Reihe prägnanter Beiträge zusammengestellt, in denen wir unsere Perspektiven für das Jahr 2026 teilen.
In den vergangenen fünf Jahren hat die Fiskalpolitik die Weltwirtschaft bestimmt. Infolge der Corona-Pandemie haben sich Staaten weltweit beispiellos verschuldet.
Die DPAM-Experten Marc Leemans, Fondsmanager, und Bernard Lalière, Head of Credit, bewerten die Aussichten für Unternehmensanleihen positiv, behalten aber Risiken im Auge:
Die Energiewende bietet Investoren weltweit Chancen – auch im neuen Jahr. Fondsmanager Lorenzo van der Vaeren von DPAM sieht besonders viel Potenzial bei Unternehmen, denen eine Neupositionierung für eine CO2-arme Welt gelingt: