„2014 beginnt mit einer völlig anderen Dynamik als 2013. Das Wirtschaftswachstum in den USA beschleunigt sich weiter, obwohl es bereits in der Mitte des Zyklus angekommen ist“, sagt Didier Saint-Georges, Mitglied des Investmentkomittees.
„In China, Japan und Mexiko sind mittlerweile die Voraussetzungen zur Umsetzung von Reformen gegeben, die mittelfristig zu einem nachhaltigen Wirtschaftswachstumstrend führen werden“, sagt Didier Saint-James, Mitglied des Investmentkomittees.
„Die unerwartet starke Reaktion des Marktes auf Ben Bernankes Andeutung zeigt, dass der Ausstieg aus der quantitativen Lockerung sehr viel schwieriger sein könnte als der Einstieg“, so Didier Saint-Georges, Mitglied des Investmentkomittees.
"Die Ankündigung des Endes der lockeren Geldpolitik durch die amerikanische Federal Reserve Bank, in der vergangenen Wochen eine grundlegend neue Perspektive für die Märkte geschaffen", sagt Didier Saint-Georges, Mitglied des Investmentkommittees.
"Die Restrukturierung des zypriotischen Bankensektors wurde unabwendbar, nachdem die Staatsverbindlichkeiten Griechenlands, in denen Zyperns Institute stark engagiert waren, einbrachen", sagt Didier Saint-Georges, Mitglied der Investmentkomittees.
In den USA birgt die drohende „fiskalische Klippe“ zum Jahresende die größten Risiken, ist Didier Saint-Georges, Mitglied des INvestmentkomittees, überzeugt.
"Der sich aus der Kreditkrise in den Industrieländern ergebende Deflationsdruck belastet die globale Konjunktur unablässig", sagt Didier Saint-Georges, Mitglied des Investmentkomittees.
"Machen wir uns nichts vor: Da einige Euroländer sich bereits in einer ernsthaften Rezession befinden, steht der Eurozone als Ganzes noch das Schlimmste bevor", befürchtet Eric Le Coz.
"Es war unvermeidlich, dass die Menschen in Griechenland ihrer wachsenden Wut früher oder später an den Wahlurnen Luft machen", findet Didier Saint-Georges, Mitglied des Investmentkomittees.
"Seit dem Ende des Jahres 2011 hat sich das Kräftegleichgewicht durch eine Vielzahl geldpolitischer Entscheidungen geändert", bemerkt Didier Saint-Georges, Mitglied des Investmentkomittees.