Wenn sich die Konjunktur verlangsamt, werden die Anleger nervös. Jedoch ist die Wirtschaft nicht die einzige treibende Kraft, die das Umsatz- und Gewinnwachstum der Unternehmen ankurbelt.
Da die quantitative Lockerung (Quantitative Easing, QE) in der Eurozone wieder anlaufen soll, dürften extrem niedrige oder negative Zinsen auf absehbare Zeit anhalten.
Nachhaltige Anlagen werden oft missverstanden. Viele Anleger sind der Meinung, dass eine nachhaltige Agenda ein Portfolio auf ein enges Marktsegment beschränkt.
Noch vor Kurzem erwarteten die Märkte eine straffere Geldpolitik der EZB und höhere Volatilität.
Globale Aktien legten im zweiten Quartal zu, doch es war eine holprige Fahrt.
Wenn über Japan gesprochen wird, geschieht das oft im Kontext von „verlorenen Jahrzehnten” und Warnungen vor begrenzten Wachstumschancen.
Die globalen Märkte haben aufgrund der Waffenruhe im Handelskrieg und der Anzeichen für noch mehr Impulse der Geldpolitik neuen Mut geschöpft.
„Big Data“, die Nutzung riesiger Datenmengen, ist die kommende Herausforderung für die Investmentbranche. Aktienanleger müssen die richtigen Fragen stellen, um neue Datentechnologien erfolgreich in ihren Anlageprozess zu integrieren.
Ängste vor Handelskriegen beherrschten in jüngster Zeit die Schlagzeilen, aber europäische Automobilhersteller haben auch mit anderen großen Problemen zu kämpfen. Unserer Ansicht nach sollten Anleiheanleger in diesem Sektor Vorsicht walten lassen.
Willkommen in der wirklich späten Phase des Konjunkturzyklus. Die Weltwirtschaft verliert an Dynamik, die Risiken steigen und die Volatilität dürfte nach dem starken Anstieg in der ersten Jahreshälfte 2019 weiterhin steigen.