Termin: 10. Juni 2026 um 08:30 Uhr – Im Mittelpunkt steht ein Thema, das für den Aufbau resilienter, langfristig ausgerichteter Portfolios zunehmend an Bedeutung gewinnt: die Rolle von Externalitäten in Investmentstrategien und der Portfoliokonstruktion.
Das Thema Künstliche Intelligenz sorgt an den Börsen für viel Bewegung. Analysten und Anleger versuchen, die zukünftigen großen Gewinner und Verlierer zu bestimmen. Sie dürften sich dabei oft irren – wie so oft in Zeiten technologischer Umbrüche. Für Value-Investoren entstehen dadurch attraktive Gelegenheiten.
Künstliche Intelligenz (KI) ist derzeit in aller Munde (insbesondere Agentic Artificial Intelligence). Nachdem OpenAI mit ChatGPT das Feld der KI-Anbieter lange dominiert hat, dreht der Trend aktuell zugunsten von Gemini (Google) und Claude (Anthropic).
Die globalen Aktienmärkte gaben im ersten Quartal nach, bedingt durch Befürchtungen hinsichtlich der Auswirkungen der KI, geopolitische Spannungen und Bedenken hinsichtlich privater Kredite. Die entwickelten Märkte gaben nach, während die Schwellenmärkte weitgehend unverändert blieben.
Finanzberatungen und Vermögensverwalter betonen gegenüber ihren Klienten zu Recht, wie wichtig Diversifikation ist. Etwa bei Branchen und Assetklassen. Geht es um regionale Streuung, werden Aktien-Investments in Schwellenländern leider noch zu oft nur als exotische Beimischung empfohlen. Diese Einordnung wird dem Segment nicht ansatzweise gerecht.
Der Markt für Continuation Vehicles („CV“) reift zusehends, und die inzwischen deutlich erweiterte Datenbasis liefert eine solidere empirische Grundlage für viele der anfänglichen Thesen zur Performance von CVs.