Konfrontationen, Machtdemonstrationen und laute politische Debatten prägen den Jahresauftakt, doch die Aktienmärkte zeigen sich bislang bemerkenswert robust.
Auch das Börsenjahr 2026 könnte in den USA ein einträgliches werden für Investoren. Kapital ist reichlich vorhanden, die Stimmung ist noch nicht euphorisch und die Wachstumsaussichten sind gut.
Die Welt verändert sich grundlegend – durch zunehmende weltpolitische Konflikte, Handelshemmnisse und eine immer größere Fragmentierung.
Selbst in steigenden Märkten sollten sich Anleger in US-Aktien der Gefahren eines sich schnell verändernden Umfelds bewusst sein.
Der S&P 500 hat fast sein Allzeithoch erreicht. Ist die Dominanz der Magnificent 7 ("Mag 7") Geschichte? Es scheint so. Und dies ist eine gute Entwicklung – weg von der extremen Konzentration, die Bedenken wegen möglicher Portfoliorisiken für Anleger ausgelöst hat.
Hohe Bewertungen und makroökonomische Unsicherheiten könnten die Aktienmärkte vor Herausforderungen stellen, allerdings sehen wir auch positive Trends.
Was macht der US-Aktienmarkt, wenn der Dollar schwächelt? Eine Auswertung seit Einführung des Euro zeigt: Eine deutliche Abwertung des US-Dollars gegenüber dem Euro war in der Vergangenheit kein schlechtes Omen für den S&P 500. Laut der Analyse von Shijiao You war genau das Gegenteil der Fall.
ESG-Analystin Liudmila Strakodonskaya analysiert, wie strukturelle Trends (Automatisierung, Elektrifizierung und Digitalisierung) den industriellen Wandel in den USA prägen, und beleuchtet spannende US-Unternehmen.
Der Mischfonds Leonardo UI zeigt im Frühjahr 2025 eine der dynamischsten taktischen Neuausrichtungen seit Bestehen.
Die amerikanischen Aktienmärkte hatten einen schwierigen Jahresauftakt. Die Volatilität war im historischen Vergleich jedoch nicht allzu ungewöhnlich.