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World Gold Council: Goldausblick 2022

Gold könnte im Jahr 2022 einer ähnlichen Dynamik ausgesetzt sein wie auch im vergangenen Jahr, da konkurrierende Faktoren sowohl unterstützend als auch einschränkend auf die Entwicklung einwirken.

17.01.2022 | 07:10 Uhr

Kurzfristig wird der Goldpreis wahrscheinlich auf die realen Zinssätze reagieren, je nachdem, wie schnell die Zentralbanken weltweit ihre Geldpolitik straffen und wie effektiv sie die Inflation eindämmen können. Gleichzeitig gibt es verschiedene Anzeichen dafür, dass Gold nach wie vor eine bedeutende Rolle bei der Risikoabsicherung einnimmt – wie etwa in Bezug auf eine anhaltend hohe Inflation aufgrund von weiterhin bestehenden Lieferengpässen und angespannten Arbeitsmärkten, oder auch das generelle Potenzial für Marktrückschläge.

Juan Carlos Artigas, Global Head of Research, kommentiert: "Die Aussichten für Gold im Jahr 2022 hängen davon ab, welche Entwicklungen fortan den Ausschlag geben werden. Während Faktoren wie die anhaltende Inflation und die Schmucknachfrage wahrscheinlich unterstützend wirken werden, könnten steigende Zinsen für Gegenwind sorgen. Auch wenn der Goldpreis schwanken mag: sein Wert als hochliquide Absicherung bleibt letztlich konstant. Dies ist eine wichtige Eigenschaft inmitten der anhaltenden, Covid-19 bedingten Marktvolatilität und der zunehmenden Risikobereitschaft der Anleger."

Zusammengefasst:


  • Zinserhöhungen können zwar Gegenwind für Gold bedeuten, aber die Vergangenheit zeigt, dass ihre Auswirkungen begrenzt sein können.
  • Gleichzeitig werden eine erhöhte Inflation und Marktrückgänge die Nachfrage nach Gold als Absicherung aufrechterhalten.
  • Sowohl die Schmucknachfrage als auch die Goldnachfrage der Zentralbanken könnten zusätzlich für eine längerfristige Unterstützung sorgen.


Den ausführlichen Goldausblick 2022 finden Sie hier als PDF.

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