Unmittelbar vor den Präsidentschaftswahlen in den USA fragen sich Anleiheinvestoren rund um den Globus, welche Auswirkungen das Ergebnis auf ihre Portfolios haben wird.
Heute scheint sich der Konsens zu bilden, dass diese geldpolitischen Maßnahmen der Vergangenheit angehören. Damit aber nicht genug: Die Bank of Japan und die Europäische Zentralbank (EZB) scheinen sogar einzuräumen, dass die Maßnahmen selbstzerstörerisch sind.
M&G Investments, ein führender internationaler Assetmanager, gab heute die Ernennung von Agathe Proust zur Business Development Managerin für das Schweizer Team bekannt.
Die Finanzwelt kann ein unheimlicher Ort sein – auch ohne Halloween. Im letzten Jahr wurden Anleger von Schulden, niedriger Inflation, nachlassendem Wirtschaftswachstum und negativen Anleiherenditen heimgesucht. „Besonders furchteinflössend ist die nach wie vor ultralockere Geldpolitik der Notenbanken, und das acht Jahre nach der Finanzkrise“, gruselt sich Anthony Doyle, Investment Director im Fixed-Interest-Team bei M&G Investments.
Grafiken können für allzu vereinfachende Erklärungen benutzt werden. Es scheint so, als gäbe es in der Welt der Finanzen im Augenblick einige gute Beispiele für dieses Phänomen.
Als überzeugte Anhänger der verhaltensorientierten Finanzlehre versuchen wir stets zu verstehen, wie Kräfte, denen wir uns nicht bewusst sind, Einfluss auf unsere Entscheidungen haben können. Oftmals kommt dabei der Art und Weise wie Informationen präsentiert werden eine wichtige Rolle zu.
Der S&P 500 Index ist bis nahe an sein Rekordhoch gestiegen, doch scheint dies geschehen zu sein, ohne dass sich ein offensichtlicher Optimismus über die Unternehmensaussichten breitgemacht hätte.
Der Fondsmanager des M&G Episode Defensive Fund und Co-Fondsmanager des M&G Episode Macro Fund, Eric Lonergan, zu den Effekten der Zinspolitik der Fed auf die US-Konsumausgaben und die S&P500-Gewinnrendite.
Der Fondsmanager des M&G Global Basics Fonds, Jamie Horvat, setzt auf dauerhafte Themen oder (Super-)Trends in Kombination mit einer robusten und fundamental orientierten Titelauswahl.
Ausfallraten spiegeln nicht das Gesamtbild wider. Es ist wichtig, bei der Festsetzung der Bewertung weitere Informationen einfließen zu lassen. Genauer gesagt muss erfasst werden, wie viel Geld Anleger zurückbekommen, sollte es zu einem Zahlungsausfall kommen.