Lange galten Schwellenländer-Anleihen als riskante Wette mit hoher Renditechance. Heute liegt ihre Volatilität auf dem Niveau westlicher Märkte.
Wenn verschiedene Märkte zu unterschiedlichen Rhythmen tanzen – welchem sollten Anleger dann folgen? I
Private Markets sind konstruktiver in das Jahr 2026 gestartet, als viele noch vor einem Jahr erwartet hätten. Die Transaktionsaktivität nimmt zu und die Finanzierungsmärkte zeigen sich trotz des geopolitischen Umfelds weitgehend stabil.
Dank stabileren Wachstums, robuster Arbeitsmärkte und größerer Haushaltsdisziplin haben sich Schwellenlandanleihen während der jüngsten geopolitischen Risiken und Kursschwankungen als widerstandsfähig erwiesen
Die aktuelle Marktsituation stellt Investoren vor eine grundlegende Frage: Ist die aktuelle Portfolio-Allokation noch zeitgemäß?
Taiwan zählt zu den größten Profiteuren des weltweiten Booms rund um künstliche Intelligenz (KI). Gleichzeitig machen die jüngsten Entwicklungen im Nahen Osten deutlich, wie abhängig die Insel von stabilen Energie- und Handelsströmen bleibt.
Während „Asset-Light“-Modelle wie Software und IT-Services über Jahre zu den großen Gewinnern zählten, profitieren aktuell vor allem Bereiche wie Halbleiter, Hardware, Infrastruktur und Energie.
Der Energiepreisschock ist der jüngste Beweis dafür, dass die Inflation nicht verschwunden ist – jedoch nicht nachfragebedingt, sondern aufgrund mangelnden Angebots, geopolitischer Entwicklungen und sich eintrübender Haushaltslage.
Wie können Anleger Fakten von Modeerscheinungen unterscheiden, wenn die Märkte von ständig wechselnden Narrativen und unberechenbaren Nachrichten geprägt sind?
Der jüngste Ausverkauf im Technologiesektor ist nach Einschätzung von Fabiana Fedeli, CIO Equities, Multi Asset and Sustainability bei M&G Investments, weniger als strukturelle Zäsur, sondern vielmehr als notwendige Anpassung im KI-Investitionszyklus zu verstehen.