Eine Anlagestrategie festzulegen ist keine leichte Aufgabe, doch zu Beginn dieses Jahres kam es zu einer bemerkenswerten Konstellation sich gegenseitig beeinflussender Faktoren:
Während global agierende Anleger ihr Augenmerk vorwiegend auf andere Schwellenländer gerichtet haben, wurden in Brasilien einige politische und fiskalische Veränderungen umgesetzt.
In seiner aktuellen Analyse beleuchtet Marcus Weyerer, Director of ETF Investment Strategy EMEA bei Franklin Templeton ETFs, weshalb die Energie-Resilienz für Indiens Investmentperspektiven von zentraler Bedeutung ist.
Am Freitag entschied der Oberste Gerichtshof, dass die Trump-Regierung mit der Anwendung des International Emergency Economic Powers Act (IEEPA) zur Verhängung umfassender Zölle ihre gesetzlichen Befugnisse überschritten hat.
Japan durchläuft derzeit den bedeutendsten wirtschaftlichen und unternehmerischen Wandel seit einer Generation.
Marcus Weyerer, Direktor von ETF Investment Strategy EMEA, untersucht die Herausforderungen der derzeit hohen Abhängigkeit Indiens von importiertem Öl — und der Energiewende.
Mit der fortgesetzten Expansion des ETF-Universums zeichnet sich ein grundlegender Wandel ab: Anleger gehen vom einfachen Marktzugang vermehrt zu einer ergebnisorientierten Zusammensetzung über. Dina Ting, Head of Global Index Portfolio Management, erläutert, wie verschiedene indexbasierte ETF-Strategien zur Gestaltung von Portfolios eingesetzt werden, die auf bestimmte Ziele ausgerichtet sind, anstatt nur auf Marktschwankungen zu reagieren.
Das chinesische Neujahrsfest, koreanische Halbleiter und die Gewinne der Schwellenländer sind die drei Themen, die Templeton Global Investments in der aktuellen Monatsausgabe seiner „Einblicke in die Situation der Schwellenländer“ analysiert.
Jeff Schulze, Leiter der Abteilung für Wirtschafts- und Marktstrategie bei Clearbridge Investments, Teil von Franklin Templeton, kommentiert die US Arbeitsmarktdaten:
Mit Blick auf das Jahr 2026 sagt David Zahn, Head of European Fixed Income bei Franklin Templeton Fixed Income, dass er hinsichtlich der wirtschaftlichen Aussichten Europas vorsichtig optimistisch ist.