Künstliche Intelligenz (KI) ist kein Zukunftsthema mehr; sie schreibt die Regeln der Unternehmenssoftware-Branche derzeit rasant neu.
Aktiensektoren entwickeln sich derzeit stark auseinander. Dina Ting untersucht, was sich in den letzten drei Jahren – und in den letzten 20 Jahren – verändert hat und welche Auswirkungen dies für Anleger hat.
Ölpreisschock, KI-Boom und ein schwächerer Dollar — Marcus Weyerer, Kapitalmarktexperte ETFs von Franklin Templeton erklärt, warum Südkoreas Chips unverzichtbar sind, China wieder investierbar wird und Brasilien zum stillen Gewinner avanciert. Von Marcus Weyerer, Director ETF Investment Strategy EMEA, Franklin Templeton
Die Aktienmarktsektoren entwickeln sich derzeit höchst unterschiedlich. Dina Ting analysiert, was sich in den vergangenen drei – und den vergangenen 20 – Jahren verändert hat und was diese Veränderungen für Anleger bedeuten.
Drei Dinge, die wir diesen Monat in den Einblicken in die Situation der Schwellenländer betrachten, sind der USA-Iran-Konflikt, der Gipfel zwischen Trump und Xi sowie der Gütertransport über alternative Landrouten.
Die Schwellenländer entwickeln und verändern sich weiter. Sie wandeln sich vom Fertigungszentrum der Welt zu einem globalen Hub für Innovationen.
Dem südkoreanischen Aktienmarkt haben positive Entwicklungen selten gefehlt. Was ihm jedoch fehlte, war die beständige Überzeugung der Anleger.
Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran steht weiterhin im Mittelpunkt des Marktinteresses. Es scheint eine unsichere Einstellung der aktiven Feindseligkeiten eingetreten zu sein.
Die spannendsten Innovationen sind nicht immer die, die Neuland betreten. Manchmal sind es gerade die Neuerungen, die bahnbrechende Ideen endlich zur Realität werden lassen.
Südkorea ist wieder auf dem Radar der Anleger – aber wird die Rallye von Dauer sein? Dina Ting von Franklin Templeton ETFs beleuchtet, was den Aufschwung antreibt und ob die lang erwartete Neubewertung Bestand haben kann.