Nach einem von Inflation, drohender Rezession und dem anhaltenden Russland-Ukraine-Krieg geprägten ersten Halbjahr konnten sich die Märkte im Juli etwas erholen. Der US-Aktienmarkt bietet weiterhin das bessere Chance-Risiko-Verhältnis. Und profitable Unternehmen sind Trumpf.
Der Pessimismus im Markt ist weiterhin hoch. Kein Wunder, sind die Belastungsfaktoren doch weiterhin präsent: Inflation, Notenbanken, Geopolitik. Erste Anzeichen signalisieren nun immerhin eine Abkühlung der Inflation.
Q&A mit Peter Lechner, Bond-Experte bei DJE und Co-Fondsmanager u. a. für den DJE – Short Term Bond.
In dem monatlich stattfindendem DJE plusNews reflektiert Mario Künzel, Referent Investmentstrategie, die Marktgeschehnisse der vergangenen vier Kalenderwochen und gibt Ihnen einen Ausblick auf die kommenden Wochen.
Schon während Corona hatten Automobilkonzerne mit einem schwierigen Umfeld zu kämpfen. Wie stehen die Aussichten jetzt, da eine Rezession womöglich nicht mehr weit entfernt ist?
Aktuell kommt man an dem Wort Rezession nicht vorbei: Wahlweise ist eine Rezession unausweichlich, sehr wahrscheinlich oder sogar bereits da. Bei vielen Anlegerinnen und Anlegern sorgt das unweigerlich für ein ungutes Gefühl. Hier wesentliche Fragen und Antworten im Überblick:
Die globale Automobilproduktion wächst normalerweise auf ähnlichem Niveau wie das globale BIP – allerdings sehen wir seit 2019 eine Abkopplung dieses langfristigen Trends.
Zurzeit haben wir es mit drei großen Marktbelastungen zu tun: den geopolitischen Risiken, der falkenhaften Geldpolitik der US-Notenbank und der Null-Covid-Strategie Chinas. Dazu kommt die Talfahrt an den Rentenmärkten.
2022 war bisher nicht das Jahr der Tech-Werte. Der Nasdaq Composite steht Year to Date bei -27% (Stand 07.07.2022), die Abverkäufe haben auch vor großen, soliden Unternehmen nicht halt gemacht.