Alexander Fenn übernimmt zum 1. Januar 2027 die Leitung als Head of Sales für die Bereiche Wholesale & Retail und Andrea Huber wird die regionale Präsenz als Head of Regional Sales im DACH-Raum weiter ausbauen
Trotz erster Zinserhöhungen seit rund drei Jahren, gestiegener Anleiherenditen und geopolitischer Risiken zeigen sich die Aktienmärkte bislang bemerkenswert widerstandsfähig. Im aktuellen DJE-Marktausblick sprechen Stefan Breintner, Leiter Research und Portfoliomanagement bei der DJE Kapital AG, und Finanzjournalist Markus Koch über die Frage, warum vor allem die Unternehmensgewinne den Märkten weiterhin Halt geben – und welche Risiken Anleger jetzt im Blick behalten sollten.
Die Autoren: Das Strategie-Team von DJE beobachtet und bewertet die Märkte laufend nach fundamentalen, monetären und markttechnischen Kriterien.
Als ausgewogener Mischfonds ist der DJE – Zins & Dividende in den Anlageklassen Aktien und Anleihen gleichermaßen zu Hause und mischt sie unabhängig von Indexvorgaben.
Die öffentliche Wahrnehmung in Europa ist seit geraumer Zeit vom Krisenmodus geprägt. Kriege und geopolitische Spannungen, Migration, hohe Staatsdefizite, steigende Verschuldung, Waldbrände, Stellenabbau in der Autoindustrie und politische Verwerfungen in Deutschland dominieren die Schlagzeilen.
Die Lage rund um Iran blieb auch im August der wichtigste geopolitische Einflussfaktor für die Kapitalmärkte. Zu Beginn des Monats stützten Hoffnungen auf Fortschritte in den Gesprächen zwischen den USA und Iran sowie zeitweise nachgebende Ölpreise die Stimmung an den Märkten.
Interview mit Richard Schmidt, Co-Fondsmanager des FMM-Fonds
Die Abnehmspritze war bis vor Kurzem das Hype-Thema schlechthin. Nicht nur für Healthcare-Aktien, sondern auch für Stars und Sternchen auf Instagram und Co.
Zu Jahresbeginn 2026 verzeichnete der Goldpreis zunächst eine außergewöhnlich starke Aufwärtsbewegung und stieg innerhalb weniger Wochen um rund 25 Prozent auf ein neues Allzeithoch von 5.595 US-Dollar je Unze (29. Januar 2026).
Der Juli verlief an den Aktienmärkten uneinheitlich. Während sich die europäischen Börsen freundlich entwickelten, gaben die US-amerikanischen und japanischen Märkte in Euro gerechnet nach.