Der Juli verlief an den Aktienmärkten uneinheitlich. Während sich die europäischen Börsen freundlich entwickelten, gaben die US-amerikanischen und japanischen Märkte in Euro gerechnet nach.
In den nächsten Jahren dürfte Asien-Pazifik, die bevölkerungsreichste Region der Erde, auch zum stärksten Wirtschaftsraum werden.
Was passiert, wenn eine der heftigsten Momentum-Korrekturen der letzten Jahre auf ein insgesamt weiterhin robustes Gewinnumfeld trifft?
Die Gewichte im US-Außenhandel verschieben sich spürbar. So ist Chinas Anteil an den US-Importen seit 2017 von 21,6 Prozent auf 9,0 Prozent im Jahr 2025 gefallen.
Die Lage rund um Iran blieb im Juli der zentrale geopolitische Einflussfaktor für die Kapitalmärkte, verzeichnete im Monatsverlauf jedoch mehrere Richtungswechsel.
Der Markt für Medikamente zur Gewichtsreduktion, auch „Abnehmspritzen“ genannt, hat sich innerhalb kurzer Zeit grundlegend gewandelt. Aus dem anfänglichen Hype ist ein gefestigtes Duopol entstanden.
Zinsen, Inflation, Gold und Berichtssaison: Stefan Breintner und Markus Koch geben im Marktausblick Juli 2026 ihre Einschätzung zu den Märkten und der weiteren Entwicklung in Europa und an der Wall Street.
Der Juni war in Summe ein positiver Monat an den Aktienmärkten. Der breite europäische Markt entwickelte sich dabei stärker als der deutsche Aktienmarkt und auch besser als die US-Börsen.
Der Iran-Konflikt entspannte sich im Monatsverlauf, weil die diplomatischen Signale konkreter wurden.
Wie lässt sich das erste Börsenhalbjahr einordnen? Im aktuellen Halbjahresgespräch analysieren Dr. Jens Ehrhardt und Markus Koch ein Marktumfeld, das von geopolitischen Spannungen, Ölpreisbewegungen, Zinsdebatten und dem anhaltenden KI-Boom geprägt war.