Das Strategie-Team von DJE beobachtet und bewertet die Märkte laufend anhand der hauseigenen FMM-Methode nach fundamentalen, monetären und markttechnischen Kriterien.
Der April stand im Zeichen des Iran-Konflikts: Ölpreise, Inflationssorgen und steigende Renditen sorgten für Nervosität, während die Aktienmärkte trotz Eskalationsängsten robust blieben.
Die Finanzmärkte stehen aktuell im Spannungsfeld geopolitischer Konflikte, steigender Rohstoffpreise und einer unsicheren Geldpolitik.
Die DJE Kapital AG erweitert die Führung ihrer Frankfurter Niederlassung. Seit April 2026 ist Stephan Megnin Co-Niederlassungsleiter des Standorts und übernimmt diese Funktion künftig gemeinsam mit Sven Madsen.
Zwischen geopolitischer Unsicherheit und vorsichtiger Markterholung: Stefan Breintner und Markus Koch analysieren die Folgen des Irankriegs und ordnen ein, welche Risiken und Themen die Kapitalmärkte jetzt bestimmen.
Am Wohnimmobilienmarkt verdichten sich die Anzeichen einer Erholung. Nachdem es seit Ende 2022 Rückgänge gab, ist seit Ende 2024 eine Trendwende in Sicht. Deutsche Wohnimmobilienaktien sind bislang jedoch noch nicht gestiegen. Die Sorge vor steigenden Zinsen ist noch zu groß.
Der März war geprägt durch enorme geopolitische Spannungen aufgrund des Konflikts zwischen USA/Israel und Iran.
Nach der Waffenruhe zwischen den Kriegsparteien USA/Israel und Iran hat sich das Chance-Risiko-Profil kurzfristig verbessert. Mit Blick auf die kommenden Monate dürfte die geopolitische Unsicherheit jedoch bestehen bleiben.
Öl ist ein weltweit gehandelter Rohstoff, jedoch kein homogener. Aufgrund von Unterschieden in Qualität, Förderregion und Logistik kommt es zu regional unterschiedlichen Preisen.
Im aktuellen Marktausblick analysieren Stefan Breintner, Leiter Research & Portfoliomanagement bei DJE Kapital AG, und der Finanzjournalist Markus Koch die Auswirkungen der geopolitischen Eskalation im Nahen Osten auf die Kapitalmärkte.