Im beginnenden Mid-term-Jahr treffen sich der DJE Head of Research & Portfoliomanagement Stefan Breitner und der Finanzjournalist Markus Koch im ersten Marktausblick des Jahres, um einen vorläufigen Zwischenstand für den Januar zu ziehen und einen frühen Ausblick zu wagen.
Saisonal gesehen ist der Dezember oft von einer Jahresend-Rallye begleitet. Nominal betrachtet fiel diese auf breiter Ebene allerdings nur begrenzt auf. Der weltweite Aktienmarkt zeigte sich im Monatsverlauf insgesamt kaum verändert.
Künstliche Intelligenz ist das derzeit dominierende Thema im Technologiesektor. Anfangs sahen Investoren durch neue KI-Anwendungen unisono enormes Wachstumspotenzial.
Mit dem „Xtrackers DJE Europe Equity Research UCITS ETF“ bringen der bankenunabhängige Vermögensverwalter DJE und die DWS einen aktiv gemanagten ETF auf den Markt, der auf den europäischen Aktienmarkt fokussiert ist.
Die globalen Aktienmärkte starteten schwach in den Dezember. Belastende Industriedaten aus den USA, steigende Renditen am Anleihemarkt sowie deutliche Rückgänge im Kryptosektor sorgten zunächst für Risikoabbau und Zurückhaltung.
Beim diesjährigen FONDS professionell Kongress in Mannheim (nur für Fachbesucher) sind wir wieder mit vielen hochkarätigen Veranstaltungen vertreten:
Die letzte Ausgabe des Marktausblicks 2025 mit Stefan Breintner, Leiter Research und Portfoliomanagement bei DJE, und Markus Koch, Börsenexperte.
2025 stand in Japan vor allem im Zeichen der Zölle. Am Jahresende kam eine zweite Überraschung: die Wahl der ersten weiblichen Premierministerin, Sanae Takaichi (Amtseinführung am 21.10.2025).
Eine Zeitenwende gibt es auch an den Börsen. Davon ist Jens Ehrhardt, der Altmeister unter den deutschen Geldprofis, überzeugt. Warum man bei Aktien heute höhere Bewertungen akzeptieren muss, erklärt der Chef der Vermögensverwaltung DJE im Interview.
Kurz vor Weihnachten füllen sich die Kinderzimmer wieder mit neuen Spielsachen. Was heute in großer Auswahl selbstverständlich verfügbar ist, war über lange Zeit deutlich teurer und für viele Haushalte kein beiläufiger Kauf.