Nach einer Phase deutlicher Verunsicherung kehrte im Mai an den Kapitalmärkten spürbar Zuversicht zurück. Auslöser war vor allem die diplomatische Annäherung im Nahen Osten und der erkennbare Weg hin zu einem Waffenstillstand zwischen den USA, Israel und dem Iran.
Das prägende Thema im Technologiesektor ist und bleibt Künstliche Intelligenz. Schon jetzt steht fest: KI wird einen epochalen Effekt haben und den Technologiesektor neu ordnen.
Die Erwartungen an die Geldpolitik haben sich innerhalb weniger Monate deutlich gewandelt. Anfang 2026 gingen Anleger noch davon aus, dass die großen Zentralbanken ihre Leitzinsen im Jahresverlauf spürbar senken würden.
Der globale Energiebedarf befindet sich in einem strukturellen Aufwärtstrend. Anders als in früheren Zyklen wird dieser Anstieg jedoch nicht primär durch Wirtschaftswachstum oder Industrialisierung getrieben, sondern durch Veränderungen in der Art und Weise, wie Energie erzeugt und genutzt wird.
Das Strategie-Team von DJE beobachtet und bewertet die Märkte laufend anhand der hauseigenen FMM-Methode nach fundamentalen, monetären und markttechnischen Kriterien.
Der April stand im Zeichen des Iran-Konflikts: Ölpreise, Inflationssorgen und steigende Renditen sorgten für Nervosität, während die Aktienmärkte trotz Eskalationsängsten robust blieben.
Die Finanzmärkte stehen aktuell im Spannungsfeld geopolitischer Konflikte, steigender Rohstoffpreise und einer unsicheren Geldpolitik.
Die DJE Kapital AG erweitert die Führung ihrer Frankfurter Niederlassung. Seit April 2026 ist Stephan Megnin Co-Niederlassungsleiter des Standorts und übernimmt diese Funktion künftig gemeinsam mit Sven Madsen.
Zwischen geopolitischer Unsicherheit und vorsichtiger Markterholung: Stefan Breintner und Markus Koch analysieren die Folgen des Irankriegs und ordnen ein, welche Risiken und Themen die Kapitalmärkte jetzt bestimmen.
Am Wohnimmobilienmarkt verdichten sich die Anzeichen einer Erholung. Nachdem es seit Ende 2022 Rückgänge gab, ist seit Ende 2024 eine Trendwende in Sicht. Deutsche Wohnimmobilienaktien sind bislang jedoch noch nicht gestiegen. Die Sorge vor steigenden Zinsen ist noch zu groß.