Die DJE Kapital AG zieht eine positive Bilanz für 2025. Das Unternehmen erzielte im abgelaufenen Jahr das zweitbeste Ergebnis seit der Gründung vor über 50 Jahren. Treiber waren erfreuliche Anlageergebnisse in den unterschiedlichen Fondsstrategien sowie die Entwicklung der Vermögensverwaltung.
Der Januar war stark von geopolitischen Ereignissen geprägt: Die Festnahme des venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro durch US-Streitkräfte sorgte ebenso für Schlagzeilen wie die wachsenden Spannungen zwischen den USA und dem Iran.
Der Jahresstart an den Börsen verlief insgesamt positiv. Der globale Aktienmarkt zeigte eine leicht aufwärtsgerichtete Dynamik.
Die Robotik steht 2026 an einem Wendepunkt, der weit über klassische Maschinenbauzyklen hinausgeht.
Der global ausgerichtete Mischfonds DJE - Multi-Asset & Trends richtet sich an Anleger, die Vermögen langfristig aufbauen wollen, dabei aber bewusst Spielraum für unterschiedliche Marktphasen behalten möchten.
Künstliche Intelligenz verändert die Softwarebranche grundlegend – aber nicht jede Lösung ist gleichermaßen betroffen.
Chinas Wirtschaft befindet sich in einem Spannungsfeld. Während die anhaltende Immobilienkrise weiterhin den privaten Konsum und große Teile der Binnenwirtschaft belastet, bleibt der Außenhandel ein zentraler Stabilitätsanker.
Im beginnenden Mid-term-Jahr treffen sich der DJE Head of Research & Portfoliomanagement Stefan Breitner und der Finanzjournalist Markus Koch im ersten Marktausblick des Jahres, um einen vorläufigen Zwischenstand für den Januar zu ziehen und einen frühen Ausblick zu wagen.
Saisonal gesehen ist der Dezember oft von einer Jahresend-Rallye begleitet. Nominal betrachtet fiel diese auf breiter Ebene allerdings nur begrenzt auf. Der weltweite Aktienmarkt zeigte sich im Monatsverlauf insgesamt kaum verändert.
Künstliche Intelligenz ist das derzeit dominierende Thema im Technologiesektor. Anfangs sahen Investoren durch neue KI-Anwendungen unisono enormes Wachstumspotenzial.