Lange galten hohe Staatsschulden als Problem von morgen. Inzwischen wird die Rechnung sichtbar. Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen liegt bei rund 5,2 Prozent (Stand: Ende September 2026) und damit auf dem höchsten Niveau seit 2007.
Die globalen Märkte waren im September von steigenden Anleiherenditen, hoher Energiepreisvolatilität und einer erneut restriktiveren Geldpolitik geprägt.
An der Börse wird der KI-Boom oft auf Chips und Netzwerke reduziert. Doch selbst der leistungsfähigste Grafikprozessor (GPU) kann sein Potenzial nicht ausschöpfen, wenn die Daten nicht schnell genug bereitstehen.
Alexander Fenn übernimmt zum 1. Januar 2027 die Leitung als Head of Sales für die Bereiche Wholesale & Retail und Andrea Huber wird die regionale Präsenz als Head of Regional Sales im DACH-Raum weiter ausbauen
Trotz erster Zinserhöhungen seit rund drei Jahren, gestiegener Anleiherenditen und geopolitischer Risiken zeigen sich die Aktienmärkte bislang bemerkenswert widerstandsfähig. Im aktuellen DJE-Marktausblick sprechen Stefan Breintner, Leiter Research und Portfoliomanagement bei der DJE Kapital AG, und Finanzjournalist Markus Koch über die Frage, warum vor allem die Unternehmensgewinne den Märkten weiterhin Halt geben – und welche Risiken Anleger jetzt im Blick behalten sollten.
Die Autoren: Das Strategie-Team von DJE beobachtet und bewertet die Märkte laufend nach fundamentalen, monetären und markttechnischen Kriterien.
Als ausgewogener Mischfonds ist der DJE – Zins & Dividende in den Anlageklassen Aktien und Anleihen gleichermaßen zu Hause und mischt sie unabhängig von Indexvorgaben.
Die öffentliche Wahrnehmung in Europa ist seit geraumer Zeit vom Krisenmodus geprägt. Kriege und geopolitische Spannungen, Migration, hohe Staatsdefizite, steigende Verschuldung, Waldbrände, Stellenabbau in der Autoindustrie und politische Verwerfungen in Deutschland dominieren die Schlagzeilen.
Die Lage rund um Iran blieb auch im August der wichtigste geopolitische Einflussfaktor für die Kapitalmärkte. Zu Beginn des Monats stützten Hoffnungen auf Fortschritte in den Gesprächen zwischen den USA und Iran sowie zeitweise nachgebende Ölpreise die Stimmung an den Märkten.
Interview mit Richard Schmidt, Co-Fondsmanager des FMM-Fonds