Man könnte meinen, dass es für die wirtschaftliche Lage der USA nicht von Bedeutung ist, wo ein US-Bürger sich morgens seinen Kaffee kauft. Tatsächlich aber könnte dies in den kommenden Jahren erheblich an Bedeutung gewinnen.
Schwellenländer waren schon immer eine interessante Anlage. Sie können zwar instabil sein und unter Liquiditätsproblemen leiden, aber sie entwickeln sich weiter, werden reifer, differenzierter und oft auch belastbarer.
Die Corona-Pandemie hat die Art und Weise, wie wir leben, verändert: Arbeiten aus dem Wohnzimmer, Lieferung statt selbst einkaufen, Hobbyraum statt Fitnessstudio.
Webinar am 24. September 2021 um 10:00 Uhr mit Investment Director Christophe Braun und Managing Director Matthias Mohr.
Facebook, Amazon, Apple, Netflix und Google (kurz die FAANGs) sind bei Investoren allseits bekannt und beliebt. Doch wer abseits des Rampenlichts der Tech-Branche sucht, kann auch in anderen Branchen führende Technologieunternehmen finden.
Nicht erst seit COVID stehen führende Technologieunternehmen im Mittelpunkt des Marktinteresses – aus gutem Grund. Die führenden Technologieriesen verändern die Art und Weise, wie wir leben, arbeiten und einkaufen.
Die COVID-19-Pandemie hat einige Anlagethemen in einer Reihe von Branchen mit außerordentlicher Geschwindigkeit vorangetrieben. Als Aktienanalyst finde ich, dass das auf keine Branche mehr zutrifft als auf die Medien- und Unterhaltungsbranche.
Die Ölindustrie steht unter Zugzwang: Immer mehr westliche Staaten wollen wissen, wie sie zu den gesellschaftlichen Zielen eines Netto-Null-Emissionsausstoßes bis 2050 beitragen wollen.
Im Anschluss an die Verschärfung der Vorschriften für Technologie- und private Bildungsunternehmen erlitt der chinesische Aktienmarkt einen massiven Einbruch.
Wenn es um Amerikas größte Technologieunternehmen geht, scheint das regulatorische Risiko so hoch wie noch nie: Datenkraken, Fake-Newsplattformen oder Quasi-Monopole sind nur einige der vorgebrachten Vorwürfe.