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Wie aus einer am Mittwoch veröffentlichten Studie der Rhodium Group und des China-Instituts Merics hervorgeht, stiegen chinesische Investitionen in Europa im vergangenen Jahr zwar gegenüber dem schwachen Vorjahr 2020 wieder um mehr als ein Drittel auf 10,6 Milliarden Euro an.
Der allgemeine Zinsanstieg verbessert die Finanzlage deutscher Lebensversicherer Studien zufolge merklich. Bei 80 untersuchten Unternehmen sei die für die Aufsicht maßgebliche Solvenzquote Ende 2021 binnen eines Jahres von 390 auf 480 Prozent gestiegen.
Deutsche Start-ups haben laut einer Studie im europäischen Vergleich aufgeholt und spielen bei großen Finanzierungen in der Spitze mit.
Versicherer planen, ihre Allokation in Private Equity, Green Bonds und Impact Bonds am stärksten zu erhöhen.
Der Koalitionsvertrag der Ampel sieht zur Stärkung der gesetzlichen Rente einen Einstieg in aktienbasierte Finanzierungsformen vor. Die Initiative ist der FDP zuzurechnen, die das Vorhaben unter dem Begriff „Aktienrente“ erstmals in die politische Diskussion eingebracht hat. Vorbilder sind die großen Altersvorsorgefonds in Schweden und Norwegen.
In Deutschland gibt es einer Studie zufolge kurzfristig nutzbares Bauland für rund zwei Millionen Wohnungen.
Die 30 größten börsennotierten Finanzkonzerne der Welt investieren nach Analyse der britischen Initiative Influencemap nach wie vor immense Summen in Öl, Gas und Kohle.
Das Institut der deutschen Wirtschaft sieht erhebliche wirtschaftliche Konsequenzen für Deutschland wegen des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine. Das Ausmaß sei nicht absehbar.
Besser, aber noch nicht gut genug: Die Verständlichkeit der jährlichen Kundeninfos über den Wert ihrer Lebensversicherung lässt einer Studie zufolge in Teilen immer noch zu wünschen übrig.
Die Studie vergleicht die Performance von Schweizer Aktien mit derjenigen von Schweizerfranken-Obligationen seit 1926.