Filip Schlosser wird zum 1. April 2027 neues Vorstandsmitglied von tecis. Der Finanzdienstleister setzt dabei auf einen Manager, der Erfahrungen aus Vertrieb, Beratung und Backoffice mitbringt und seit 2023 verschiedene Führungspositionen bei Swiss Life Deutschland innehat.
03.09.2026 | 12:05 Uhr
Bei tecis steht ein Wechsel im Vorstand bevor: Filip Schlosser rückt zum 1. April 2027 in das Führungsgremium des Finanzdienstleisters auf. Schlosser kennt tecis nach Unternehmensangaben aus verschiedenen Perspektiven – als Kunde, aus dem Beratungsumfeld und aus dem Backoffice. Damit bringt der künftige Vorstand sowohl Erfahrungen aus dem operativen Vertrieb als auch aus administrativen und strategischen Funktionen mit. Diese Kombination soll ihm helfen, die unterschiedlichen Bereiche des Finanzdienstleisters miteinander zu verbinden.
Schlosser studierte Staatswissenschaften an der Universität Passau sowie Politikwissenschaften an der Universität Freiburg. Seine berufliche Laufbahn führte ihn anschließend unter anderem in die Verbandsarbeit. Zunächst leitete er das Präsidialbüro des Wirtschaftsverbands wvib. Danach übernahm er die Leitung der Hauptgeschäftsstelle des Bundesverbands der Finanzdienstleistungsunternehmen VOTUM. Seit 2023 ist Schlosser bei Swiss Life Deutschland in verschiedenen Führungspositionen tätig. Damit verfügt er über Erfahrungen sowohl aus der Interessenvertretung der Finanzdienstleistungsbranche als auch aus einem Finanzkonzern.
Bei tecis soll Schlosser künftig gemeinsam mit dem bestehenden Vorstand die weitere Entwicklung des Unternehmens vorantreiben. Stefan Butzlaff, Vorstand bei tecis, hebt insbesondere die unterschiedlichen Perspektiven des künftigen Vorstandskollegen hervor. „Er kennt sowohl die Vertriebs- als auch die Backoffice-Perspektive“, wird Butzlaff in der Mitteilung zitiert. Schlosser bringe zudem „den nötigen Drive und wichtige Expertise“ mit, durch die tecis noch besser werden könne. Gerade das sich verändernde Umfeld der Finanzdienstleistungsbranche spielt dabei eine wichtige Rolle. Butzlaff betont, dass Veränderungen nicht nur begleitet, sondern aktiv gestaltet werden müssten. (jk)
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