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Lebensversicherungen: Storno-Volumen auf hohem Niveau

Nach Erhebungen des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) sind von den Mitgliedsunternehmen im vergangenen Jahr wieder mehr als 12 Milliarden Euro für vorzeitig gekündigte Lebensversicherungsverträge ausgezahlt worden.

22.07.2019 | 10:00 Uhr von «Stefan Rullkötter»

"Dieses enorme Stornovolumen zeigt, dass Versicherte sich aus den unterschiedlichsten Gründen gegen die Lebensversicherung entscheiden, aber offenbar nicht wissen, dass Sie bei Verkauf mehr Geld zurück bekommen können", meint Marcus Simon, Vorstand der Policen-Aufkäufers Winninger. Er fordert auch Verbraucherzentralen auf, mehr Aufklärungsarbeit zu leisten. "Nur so kann der Versicherte eine fundierte Entscheidung treffen und damit seinen finanziellen Verlust zu minimieren."

Nach einer Umfrage von infas quo im Auftrag von Winninger halten es 83 Prozent der Kunden für wichtig, dass ihr Versicherer sie über dieses Thema aufklärt. Nur rund die Hälfte der Umfrageteilnehmer hatte zuvor schon von dieser Alternative gehört. Die Mitglieder des Bundesverbands Vermögensanlagenim Zweitmarkt Lebensversicherungen (BVZL) fordern deshalb auch eine Hinweispflicht der Versicherer auf den Zweitmarkt. Die Gründe, warum Lebensversicherte ihre Police kündigen, reichen von finanziellen Problemen über Unzufriedenheit mit dem Versicherer bis hin zu dem Wunsch nach einer rentableren Kapitalanlagen.

Die Lebensversicherung am Zweitmarkt zu verkaufen bietet den Vorteil, dass der Kunde in der Regel zwei bis vier Prozent mehr Geld als Rückkaufwert bekommen kann - vorausgesetzt, es handelt sich um einen seriösen Anbieter.

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