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Ethereum, Bitcoin Cash, Litecoin und XRP schwächer: Ende der Altcoin Season?

Zwar haben die Altcoins im Crash deutlich mehr als der Bitcoin verloren. Ein Ende der Altcoin Season ist aber nicht in Sicht. Was Berater wissen sollten.

26.05.2021 | 07:30 Uhr von «Gerd Weger »

In den letzten Wochen und Monaten konnten die meisten großen Altcoins den Bitcoin deutlich outperformen. In der vergangenen Woche hat sich im Crash dieses Bild erstmals gewandelt. Dies zeigt sich zum Beispiel bei den vier auf der BISON App handelbaren Altcoins Ethereum, Bitcoin Cash. Litecoin und Ripples XRP. Während der Bitcoin im Wochenvergleich rund 12% im Minus lag, belief sich dieses bei Ethereum auf 19%. Bei Bitcoin Cash, Litecoin und XRP lag es sogar zwischen 28 und 35 Prozent.

Von einem Ende der Altcoin Season zu sprechen, scheint aber verfrüht. Bereits im Monatsvergleich steht einem Minus von 23% beim Bitcoin ein Plus von 21% bei Ethereum gegenüber. Bitcoin Cash und XRP waren 1 bis 3% im Minus, Litecoin 17%. Noch deutlicher wird das bei Betrachtung der Kursverläufe seit Jahresanfang. Einem Plus von 35% beim Bitcoin steht mit 268% ein Vielfaches bei Ethereum gegenüber. XRP kann das mit 367% sogar noch toppen. Auch Bitcoin Cash mit 129% und Litecoin mit 53% können den Bitcoin seit Jahresbeginn noch deutlich outperformen.

Unten sind die Jahrescharts der Kursentwicklung der vier Altcoins gegen den Bitcoin dargestellt. Auch hier springt die deutliche Outperformance zum Bitcoin sofort ins Auge. Dieser relativen Stärke zum Bitcoin folgte eine lange Phase, während der die meisten Altcoins gegen den Bitcoin immer weiter an Wert verloren. Seit Anfang April zeigten diese Altcoins dann eine sprunghaft bessere Entwicklung. Jetzt im Crash gaben die Notierungen gegen den Bitcoin sehr stark nach. Am auffälligsten ist das bei Litecoin, die stark überproportional nachgaben und kurzfristig das größte Aufholpotenzial haben könnten. Seit gestern können die Altcoins den Bitcoin wieder deutlich übertrumpfen. Von daher kann von einem Ende der Altcoin Season vorerst keine Rede sein.

Dieser Artikel erschien zuerst am 25.05.2021 auf boerse-online.de

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