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Fondsportrait: KGAL immoSUBSTANZ

„Stabilität und Spitzenperformance mit einem klaren Sicherheitsfokus“ – das zeichnet den KGAL immoSUBSTANZ aus, erklärt KGAL-Immobilienexperte Axel Drwenski. Der Fonds habe sich in den vergangenen, überaus herausfordernden Marktphasen als Stabilitätsanker erwiesen und sein angepeiltes Renditeziel übertroffen.

03.08.2022 | 07:30 Uhr

Der Anlagefokus des KGAL immoSUBSTANZ liegt auf Gewerbeimmobilien an ausgewählten Standorten in Europa, wobei der deutsche Markt eine tragende Rolle spielt. Bei den Nutzungsarten liegt das Augenmerk wiederum auf den Bereichen Büro, Einzelhandel und Hotel. „In die Auswahl kommen grundsätzlich Neubau- und Bestandsobjekte mit einer Objektgröße von zehn bis 50 Millionen Euro“, führt Drwenski, weiter aus, womit er sowohl Core-Objekte in guten Lagen als auch Value-Add-Immobilien mit Wertsteigerungspotenzial zur Beimischung meint.

Wichtig sei auch eine breite Streuung hinsichtlich Lage, Nutzungsart, Größe und Alter der Immobilien „und bezüglich der Mieterstruktur auf bonitätsstarken Einzelmietern sowie mittel- bis langfristigen Mietverträgen“. Aufgrund der defensiven Ausrichtung könnten Anleger mit dem seit Fondsstart erzielten Ergebnis „hochzufrieden sein“, resümiert der Manager. Mit einem Wertzuwachs um 12,67 Prozent auf Dreijahressicht (per 30. April 2022) habe der KGAL immoSUBSTANZ das ausgelobte Renditeziel von 3,2 bis 3,5 Prozent im Jahr bislang übertroffen.

Der Fonds

Fondsname KGAL immoSUBSTANZ
Fondsstart 22.01.2019
Fondskosten 1,25 % (TER)
Fondsvolumen 12,67 %
Wertzuw. 3 Jahre 12,67 %
ISIN DE 000 A2H 9BS 6

Stand: 30.04.2022


Dieses Fondsportrait ist Teil des Beitrags „Round TableImmobilien: Hohe Inflation macht Immobilienfonds attraktiver

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