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DWS-Chef Asoka Wöhrmann legt gute Q2-Zahlen vor

Die börsennotierte DWS Group hat ihre Zahlen für das zweite Quartal 2020 vorgelegt. Demnach stiegen die Nettomittelzuflüsse sowie das verwaltete Vermögen. Aktiv gemanagte Fonds erlitten indes Abflüsse.

29.07.2020 | 14:15 Uhr von «Ralf Ferken»

8,7 Milliarden Euro frisches Geld

Im zweiten Quartal 2020 flossen der DWS netto 8,7 Milliarden Euro zu. Zugleich stieg das verwaltete Vermögen (AuM) per 30. Juni  2020 auf 745 Milliarden Euro.

Zum Vergleich: Im ersten Quartal 2020 büßte die DWS beim Neugeschäft netto 2,5 Milliarden Euro ein und das verwaltete Vermögen betrug per 31. März 2020 Milliarden Euro.

„Im zweiten Quartal im Zeichen der Coronakrise haben wir ein weiteres Mal unsere Stärke als Unternehmen unter Beweis gestellt”, sagte DWS-CEO Asoka Wöhrmann. „Dank unseres diversifizierten Geschäftsmodells konnten wir starke Nettomittelzuflüsse generieren und unsere Aufwand-Ertrags-Relation nahe bei unserem mittelfristigen Ziel festigen.“ Letztere betrug im zweiten Quartal 2020 65,7 Prozent.

Passive mit Zuflüssen, Active mit Abflüssen

Zu den positiven Zuflüssen im zweiten Quartal 2002 trugen vor allem die Bereiche Passive und Cash bei, denen 6,5 beziehungsweise 6,3 Milliarden Euro zuflossen. Dagegen büßte der Bereich Active 4,1 Milliarden Euro ein.

Einige aktiv gemanagte Fonds, darunter der DWS Concept Kaldemorgen und der DWS Dynamic Opportunities, verzeichneten indes Zuflüsse.

Hauptversammlung & Dividende

Die ursprünglich für den 18. Juni 2020 geplante und aufgrund der Corona-Pandemie verschobene Hauptversammlung soll nun in einem virtuellen Format am 18. November 2020 stattfinden.

Dabei bekräftigt die DWS ihren Dividendenvorschlag von EUR 1,67 pro Aktie für das Geschäftsjahr 2019, der allerdings noch der Zustimmung der Hauptversammlung bedarf.

DWS-Aktien versus Amundi und BlackRock

Die DWS-Aktie notiert heute nahezu auf dem Niveau vom März 2018, als die Deutsche Bank sie an die Börse brachte. Die Aktien des französischen Asset Managers Amundi sowie des US-Giganten BlackRock haben sich in dieser Zeit etwas besser entwickelt.

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