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Minus 34 Prozent mit US-Aktien?

Mit Aktien und Anleihen werden Anleger in den nächsten sieben Jahren überwiegend Geld verlieren. Das prognostiziert die in Boston ansässige Fondsgesellschaft GMO.

23.10.2020 | 12:40 Uhr von «Ralf Ferken»

Deutlich unter dem historischen Durchschnitt

Von US-Aktien sollten Anleger in den nächsten sieben Jahren die Finger lassen. Zumindest, wenn die US-Fondsgesellschaft GMO mit ihren Prognosen recht behält.

Laut GMO müssen Anleger mit US Large Caps bis zum Herbst 2027 im Schnitt jährliche reale Verluste von 5,8 Prozent hinnehmen, was kumuliert einem Minus von rund 34 Prozent entspräche. GMO kalkuliert hier mit einer Inflationsrate von 2,2 Prozent.

Auch bei US Small Caps und bei internationalen Large Caps rechnet GMO in den nächsten sieben Jahren mit realen Verlusten.

Bestenfalls marginale Gewinne wären demnach mit internationalen Smalls Caps und Emerging-Markets-Aktien möglich. Nur bei Emerging-Markets-Value-Aktien rechnet GMO mit überdurchschnittlichen hohen jährlichen realen Erträgen von 8,7 Prozent.

Zum Vergleich: Den langfristigen Ertrag mit US-Aktien gibt GMO mit 6,5 Prozent an.

Auf der Bondseite ist GMO kaum optimistischer und rechnet bei US-Anleihen beispielsweise mit jährlichen Verlusten von 3,5 Prozent.

GMO-Ausblick für die nächsten sieben Jahre:

Anlageklasse Reale erwartete Rendite p.a. (in USD)
U.S. Large Caps -5,8
U.S. Small Caps -3,9
International Large Caps (ex USA) -1,0
International Small Caps (ex USA) 1,1
Emerging Markets 0,4
Emerging Markets Value 8,7
Long Term Historical U.S. Equity Return 6,5
U.S. Bonds -3,5
International Bonds Hedged (ex USA) -4,3
Emerging Markets Debt 0,2
U.S. Inflation Linked Bonds -3,6
U.S. Cash -0,6
Stichtag: 30.09.2020; Quelle: GMO

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