Das Versagen lag in der Kapitalstruktur, der Liquidität und der Governance
Die meisten Gespräche über KI in der Vermögensverwaltung drehen sich um die Entscheidung: was das Modell prognostiziert, wie es allokiert, warum es eine Anlage einer anderen vorzieht.
KI-gestützte Strategien ziehen eine bekannte Kritik an: Sie seien risikoreiche Black Boxes, undurchsichtig von der Konstruktion her und daher für institutionelle Mandate ungeeignet.
Warum zirkuläre KI-Finanzierung rationale Kapitalbildung ist, kein Warnsignal
Der Head of Sales für die DACH-Region von Smart Wealth, Roger Bootz, sprach kürzlich mit der Finanzpublikation Fundplat. Das Interview drehte sich um eine aktuelle Frage: Was unterscheidet einen Anbieter mit über 20 Jahren KI-Erfahrung von jenen, die erst seit Kurzem auf den Trend aufspringen?
In einem aktuellen Beitrag von Financial Times Adviser hat der CEO von Smart Wealth, Dr. Miró Mitev, eine einfache, aber unkonventionelle Idee dargelegt: Künstliche Intelligenz ist nicht nur ein Werkzeug, um die Arbeit zu erleichtern. Richtig eingesetzt, so sein Argument, kann sie eine Quelle von Alpha sein.
Family Offices geben Vertrauen nicht leichtfertig her. Das wissen wir, und wir respektieren es.
Manche Geschichten beginnen nicht mit einem Launch. Sie beginnen mit einem neuen Kapitel.
Zwölf Monate mit institutioneller Live-Performance zeigen, wie mehr als zwanzig Jahre firmeneigene KI-Forschung weiterhin führende risikoadjustierte Renditen liefern
Der Gründer und CEO von Smart Wealth, Dr. Miró Mitev, wurde diese Woche im «60 Seconds»-Interview der Citywealth Leaders List porträtiert.