Für viele der heutigen Technologien werden Metalle der Seltenen Erden benötigt. Doch ihr Abbau und ihre Verarbeitung bringen ökologische und geopolitische Herausforderungen mit sich.
Die Entwicklung der realen Anleiherenditen und der Breakeven-Zinssätze bei inflationsgeschützten Anleihen gibt Hinweise darauf hin, in welche Richtung sich der übrige Anleihemarkt bewegen wird. Das ist gerade jetzt sehr wichtig.
Simon Frank (Senior Investment Advisor) und Lara Lorenz (Investment Advisor) werden die Werttreiber für unsere Digital-Strategie Revue passieren lassen und die jüngsten Entwicklungen der Geldpolitik und Wirtschaft in ihrer Bedeutung für das Anlagethema einordnen.
Eine weiche Landung der Weltwirtschaft erscheint zunehmend unwahrscheinlich. Somit drohen risikoreicheren Anlageklassen weitere Rückgänge.
Der Aufschwung an den Aktienmärkten, der mit der Hitzewelle des Sommers einherging, ist unseres Erachtens vorbei. Von nun an dürften die Bedingungen für die Anleger sehr viel schwieriger werden.
Von Luftverschmutzung und steigendem Meeresspiegel bis hin zu Bodenverunreinigung und Wasserknappheit - China, der weltweit größte Emittent von Treibhausgasen, steht vor einer Reihe von Umweltproblemen.
Oberste Priorität, um das Überleben auf einem wärmeren Planeten zu sichern – Die globale Erwärmung nimmt zu. Die Städte müssen sich daher auf ein häufigeres Auftreten tödlicher Hitzewellen einstellen und in neue Technologien und Innovationen investieren.
Laut Luca Paolini, Chefstratege bei Pictet Asset Management, „wird eine sanfte Landung der Weltwirtschaft immer unwahrscheinlicher. Das bedeutet, dass risikoreichere Anlageklassen weitere Rückgänge erleben könnten.“
Die Pictet-Gruppe hat heute die ungeprüften Zahlen für das erste Halbjahr 2022 veröffentlicht. Der Betriebsertrag beläuft sich auf CHF 1,577 Milliarden (+2% gegenüber dem ersten Halbjahr 2021) und der Gesamtaufwand vor Steuern auf CHF 1,110 Milliarden (+3%).
Die Immobilienbranche steht immer mehr unter Druck, ihren enormen ökologischen Fussabdruck zu reduzieren, daher steht modulares Bauen wieder hoch im Kurs. Es ist umweltfreundlicher, schneller und effizienter.