Steigende geopolitische Spannungen und Unsicherheiten an den Rohstoffmärkten lassen den Ölpreis immer wieder nach oben ausschlagen.
Die amerikanisch-israelischen Operation „Epic Fury“ gegen das iranische Regime am 28. Februar hat an den Finanzmärkten eine Phase erhöhter Nervosität ausgelöst.
Angesichts der Rückkehr von Donald Trump mit seiner „America-First“-Politik hatten zahlreiche Marktbeobachter 2025 ein schwieriges Jahr für die Schwellenländer vorhergesagt.
Angesichts der bevorstehenden Zwischenwahlen sind steigende Strompreise in den Vereinigten Staaten zu einem wichtigen politischen Thema geworden.
In allen Industrieländern treibt die Marktteilnehmer die Frage um, wer sich als Verlierer der KI erweisen wird. Auf dem japanischen Markt dagegen haben Zweifel keine Chance.
Wir erleben derzeit eine Revolution. Kommunikationsinfrastrukturen werden nicht mehr auf der Erde, sondern direkt im Weltall errichtet. Der erste Satellit wurde schon 1957 in den Orbit geschickt. Heute jedoch erreichen wir ganz andere Dimensionen:
Das Jahr 2026 hatte mit einem Paukenschlag begonnen, getragen von einem nahezu euphorischen Optimismus.
Der jüngste Rücksetzer des Goldpreises hat die Aufmerksamkeit der Märkte wieder stärker auf kurzfristige Schwankungen gelenkt.