„Ich habe nichts gegen KI, aber doch bitte nicht in meiner Nachbarschaft.“ Weltweit werden Stimmen gegen den Bau neuer Rechenzentren lauter.
Die Revolution der künstlichen Intelligenz hat ihre Helden: Nvidia bei Prozessoren, SK Hynix und Samsung bei Speichern sowie TSMC bei der Chip-Herstellung.
Dank des KI-Booms, der im Überfluss vorhandenen Liquidität und ihrer bemerkenswerten Fähigkeit, geopolitische Risiken zu absorbieren, setzte sich der Anstieg der Märkte im ersten Halbjahr fort.
Es sieht so aus, als hätte China in diesem Jahr schwer zu kämpfen: Der Konsum und die Demographie schwächeln, die Immobilienkrise dauert an und an der Börse geht es abwärts.
Japan liegt im Trend. Die große Faszination für die japanische Kultur sowie der sehr niedrige Yen-Kurs veranlassten im Jahr 2025 fast 43 Millionen Touristen dazu, das Archipel zu bereisen.
Der japanische Aktienmarkt ist in eine neue Phase eingetreten und wird immer attraktiver. Im Jahr 2025 erreichten die Aktienrückkäufe mit 22.320 Milliarden Yen (120 Milliarden Euro) einen neuen Rekord.
Am 17. Juni fand auf der Pressekonferenz von Kevin Warsh, dem neuen Präsidenten der US-Notenbank (Fed), eine Art stille Revolution statt.
Während die durch KI ausgelösten Umwälzungen noch in vollem Gange sind, zeichnet sich bereits die nächste Revolution ab: die Quanteninformatik.