Goldman Sachs ist mit starken Quartalszahlen in die Berichtssaison gestartet – gleichzeitig richtet sich der Blick der Märkte zunehmend auf den Ausblick innerhalb der Berichtssaison und die Nachhaltigkeit der Erträge in einem volatilen Umfeld.
Am Wohnimmobilienmarkt verdichten sich die Anzeichen einer Erholung. Nachdem es seit Ende 2022 Rückgänge gab, ist seit Ende 2024 eine Trendwende in Sicht. Deutsche Wohnimmobilienaktien sind bislang jedoch noch nicht gestiegen. Die Sorge vor steigenden Zinsen ist noch zu groß.
Dianthus treibt Antikörperprogramm für seltene Autoimmunerkrankungen schneller voran
“Poor Mexico, so far from God, so close to the United States,” Porfirio Díaz once observed.
Die Kapitalmärkte haben sich in den vergangenen Wochen spürbar bewegt. Insbesondere die Entwicklungen rund um den Irankonflikt hatten starke Auswirkungen auf zahlreiche Assetklassen
Die aktuelle weltpolitische Lage ist brisant. Wenn die Märkte nervös reagieren, trennt sich die Spreu vom Weizen: Eine nachhaltige Wertentwicklung erfordert kein Glück, sondern Disziplin. Langfristiges Investieren ist echtes Handwerk – ohne Hektik.
Wenn Stiftungen investieren, geht es selten um schnelle Effekte. Sie müssen heute helfen und morgen handlungsfähig bleiben.
Die Märkte preisen eine breitere Palette von Szenarien ein, da Geopolitik und KI das Umfeld neu gestalten.
Der Ölpreisanstieg könnte anhalten. Hier sind sechs Möglichkeiten, wie Anleiheinvestoren ihre Widerstandsfähigkeit stärken können.
Der März war geprägt durch enorme geopolitische Spannungen aufgrund des Konflikts zwischen USA/Israel und Iran.
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Geopolitische Konflikte, Energiepolitik und eine zunehmende Fragmentierung globaler Handelsstrukturen prägen die Kapitalmärkte stärker als noch vor wenigen Jahren.
Im aktuellen Marktumfeld rückt ein Segment stärker in den Fokus, das lange Zeit im Schatten zyklischer Industriewerte stand: die globale Logistikinfrastruktur.
Die aktuellen Marktdaten zeigen einen deutlichen Anstieg kurzfristiger Inflationserwartungen im Euroraum, während langfristige Erwartungen weitgehend stabil bleiben.
Nach der Waffenruhe zwischen den Kriegsparteien USA/Israel und Iran hat sich das Chance-Risiko-Profil kurzfristig verbessert. Mit Blick auf die kommenden Monate dürfte die geopolitische Unsicherheit jedoch bestehen bleiben.
Geopolitik trifft Geldpolitik: Neue Risiken, alte Reflexe?
In den letzten Jahren wurde eine weit verbreitete Annahme in Frage gestellt: die Theorie einer „natürlichen“ Diversifikation über verschiedene Anlageklassen hinweg.
Der Iran-Krieg hat Schwellenländeraktien belastet und neue Sorgen über Inflation, Wachstum und höhere Energiepreise ausgelöst.