Anleger stehen vor der dringenden Aufgabe, die Risiken im Bereich der Biodiversität zu verstehen, zu analysieren und angemessen darauf zu reagieren.
Während der Pandemie ist die Staatsverschuldung stark gestiegen, und die Peripherieländer der Eurozone sind womöglich mit hohen Risiken behaftet. Doch manchmal trügt der Schein.
Entgegen der landläufigen Meinung stellen politische Unsicherheiten nicht unbedingt ein erhöhtes Risiko für den Gesundheitssektor dar.
Unternehmensgewinne wurden in letzter Zeit an den Aktienmärkten nicht konsequent belohnt. Das könnte sich schneller ändern als gedacht.
Durch strenge Überwachung und gut kommuniziertes Tapering dürfte die Fed Ausfälle bei Kurzfristfinanzierungen vermeiden – trotz wachsender Risiken.
Die USA können eine reichhaltige Quelle für langfristiges Wachstumspotenzial und Einkommen sein.
Anleger, die zu lange in Barmitteln investiert bleiben, gehen vielleicht leer aus.
Viele Anleger beschränken sich auf Anleihen mit einem Rating von BBB oder höher. Sie könnten höhere Renditen erzielen, ohne das Risiko zu erhöhen.
Die Fed hat eine Zinssenkung im März in den Wind geschlagen, aber dass der Leitzins deutlich sinken wird, bleibt klar. Abwarten kann riskant sein.