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Vermögensverwalter Max Schott ist tot

Der Stuttgarter Vermögensverwalter Max Schott verstarb am vergangenen Samstag, als er beim Schneeschuhwandern in den Schweizer Alpen von einer Lawine begraben wurde.

02.01.2020 | 13:30 Uhr

Arne Sand, Geschäftsführer der Sand und Schott GmbH und der smart-invest GmbH, hat den Tod von Max Schott mittlerweile bestätigt.

Max Schott gehörte im Jahr 1994 zusammen mit Arne Sand zu den Gründungsmitgliedern der Stuttgarter Vermögensverwaltung Sand und Schott. Zu den Produkten des Hauses gehören regelbasierte Fonds wie der smart-invest Helios AR (ISIN: LU0146463616) oder der smart-invest Dividendum AR (ISIN: LU0255681925).

„Auch wenn dieser Verlust eine große Lücke bedeutet, ist die weiter erfolgreiche Fortführung der Vermögensverwaltung Sand und Schott und des Asset Managers smart-invest gesichert”, sagte Sand in einem aktuellen Statement. „Unternehmerisch haben wir den Fall, dass ein Geschäftsführer dauerhaft ausfällt, oft diskutiert und Vorkehrungen dafür getroffen.” Ausgewählte Mitarbeiter seien frühzeitig auf Führungspositionen vorzubereitet worden.

Zum Hintergrund des Todesfalls sagte Sand: „Zu dem Unglück ist festzustellen, dass Max Schott ein sehr erfahrener Alpinist (Bergsteigen, Klettern, Skitouren) war. Am 28.12. war er zusammen mit seinem ebenfalls erfahrenen Sohn (27J.) auf einer Skitour in den Schweizer Alpen im Gebiet Lauchernalp  im Lötschental unterwegs.  Die Routenwahl war vorsichtig und dem Umständen angemessen. Trotzdem hat sich im Aufstieg eine kleine Lawine oberhalb von ihm gelöst und trotz Aktivierung des ABS-Lawinenrucksacks mehr als zwei Meter tief verschüttet. Er wurde schnell geborgen, ist dann aber im Hospital in Bern verstorben.“

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