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Deutsche Bank: US-Fonds mit Abflüssen

Anleger zogen in der ersten Oktoberhälfte weltweit in Aktienfonds investiertes Geld bei US-KAGs ab. Japan und Europa profitieren.

22.10.2013 | 06:45 Uhr von «Patrick Daum»

Aktienfonds mussten in der zweiten Oktoberwoche weltweit leichte Abflüsse in Höhe von 0,1 Prozent hinnehmen. Das entspricht einem Volumen von rund 4,6 Milliarden Euro. Angaben der Deutschen Bank zufolge zogen Anleger insbesondere aus Produkten von US-Gesellschaften ihre Einlagen ab. Der Shutdown in den USA habe die Investoren verunsichert. Sie suchten stabilere Märkte und fanden Japan und Westeuropa.

Die Zuflüsse in Aktienfonds japanischer KAGs stiegen, dem Bericht zufolge,  in der zweiten Oktoberwoche um 0,6 Prozent. Dies entspricht rund 8,2 Millionen Euro. Damit wuchsen die Nettozuflüsse in diese Unternehmen erneut. Auch Fondsgesellschaften aus Westeuropa konnten ihr Aktienfonds-Volumen um 0,1 Prozent steigern, knapp 5,7 Millionen Euro. Entgegen dem  positiven europäischen Trend müssen einzelne Länder jedoch Abflüsse verzeichnen: Mit 1,3 Prozent trifft es Deutschland besonders hart (-684,4 Millionen Euro). Von KAGs aus der Schweiz und Großbritannien ziehen die Anleger jeweils 0,1 Prozent ab. Das entspricht einem Verlust von knapp 50 Millionen bzw. 125 Millionen Euro. Überrascht waren die Deutschbanker von Frankreich: Das Land konnte in der zweiten Oktoberwoche beträchtliche Zuflüsse von 0,6 Prozent verzeichnen. Das sind fast 150 Millionen Euro.

(PD)

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