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Coronavirus sorgt für schnellsten Crash seit dem Zweiten Weltkrieg - kommt bald die Blitzerholung?

Der Blick in die Geschichte zeigt, wie lange ein Crash im Schnitt dauert - und wie schnell eine Erholung erfolgt.

02.03.2020 | 10:30 Uhr von «Matthias Fischer»

Die Deutsche Bank hat laut dem Finanzportal Yahoo Finance einmal ausgerechnet, wie lange eine Korrektur von zehn Prozent beim US-Leitindex S&P 500 nach dem Erreichen eines Höchststandes gedauert hat. Im August 1946 etwa hat eine solche Korrektur über rund 100 Tage angedauert, im August 1981 sogar über rund 190 Tage. Es gab aber auch schnelle Korrekturen, etwa im Februar 2018 mit zehn Tagen. Aber keine ging bisher so blitzartig vonstatten wie die aktuelle: Innerhalb von nur sechs Tagen hat der S&P 500 zehn Prozent vom Höchststand eingebüßt.

Untersuchungen der US-Investmentbank Goldman Sachs haben laut Yahoo Finance zudem gezeigt, dass die durchschnittliche Korrektur des S&P 500 seit dem Zweiten Weltkrieg zu einem Rückgang der Aktien um 13 Prozent führt. Das Ganze hat im Schnitt dann acht Wochen gedauert - vier Wochen nach unten und dann im gleichen Zeitraum von vier Wochen wieder nach oben zum alten Stand.

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