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Zurück in die 1950er-Jahre

Die Digitalisierung und der Kostendruck verändern die Ban­kenbranche. Die Kunden nutzen verstärkt die digitalen An­gebote der Branche.

18.09.2020 | 08:00 Uhr von «Simone Gröneweg»

Filialen sind kostenintensiv und mitunter unrentabel. Die Konsequenz: Die Zahl der Bankfilialen schrumpft. 1997 gab es noch mehr als 66 000 sogenannte Bankstellen — darunter fallen Hauptfilialen (Kopfstellen) sowie Zweigstellen. Mittlerweile sind es etwa 28 000 (siehe obere Grafik). Damit nähert sich die Zahl dem Niveau der 1950er­-Jahre. 1957 existierten hierzulande 26 333 Filialen.

Laut Bundesbank-­Vorstand Joachim Wuermeling zeigt dies, „dass die Banken aktiv auf den harten Wettbewerb und das geänderte Kundenverhalten reagieren“. Insbesondere die Sparkassen dünnten ihr Filialnetz aus, allerdings besitzen
sie trotzdem noch die höchste Zahl von Zweigstellen, wie die untere Grafik zeigt. Trotz der Coronavirus­-Krise sieht Wuermeling den Bankbetrieb in Deutschland derzeit nicht gefährdet. Auch wenn Banken Filialen vorübergehend schließen würden, stehe den Kunden in Gestalt von Selbst­ bedienungsterminals und Geldausgabeautomaten eine Reihe von Bankdienstleistungen weiter zur Verfügung.

Ausgedünntes Netzt
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Quelle: Euro am Sonntag

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