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Mögliche Großfusion von VR-Banken in Franken

Derzeit sondiert die VR Bank Nürnberg, die VR meine Bank Fürth-Neustadt-Uffenheim und die VR Bank Erlangen-Höchstadt-Herzogenaurach Möglichkeiten eines künftigen partnerschaftlichen Zusammenschlusses.

06.11.2020 | 07:15 Uhr von «Jörn Kränicke»

Das erklärte Ziel der drei Regionalbanken ist dabei die Erweiterung künftiger Gestaltungsspielräume bei gleichzeitiger Stärkung der Kundennähe und Regionalität vor Ort. Gleichberechtigt, mit einer Kultur der Offenheit und des Vertrauens haben die VR Bank Nürnberg, die VR meine Bank Fürth-Neustadt-Uffenheim und die VR Bank ErlangenHöchstadt-Herzogenaurach Sondierungsgespräche aufgenommen, um ihre jeweils gute Marktposition und ihre individuellen Stärken weiter auszubauen.

Es sollen selbstständige Niederlassungen werden

Unter dem Dach einer genossenschaftlichen Regionalbank für die Metropolregion
Nürnberg sollen die drei bisher eigenständigen Institute dabei als selbständige Niederlassungen unter ihren bestehenden Namen weitergeführt werden.

Fusion soll rückwirkend zum 1. Januar 2021 vollzogen werden

Der Zusammenschluss könnte nach den Vertreterversammlungen Mitte nächsten Jahres rückwirkend zum 1. Januar 2021 in Kraft treten. Die nach Bilanzsumme jeweils
nahezu gleich großen Institute würden nach einem positiven Votum der Vertreter über eine gemeinsame Bilanzsumme von etwa 4,7 Milliarden Euro verfügen. „Die Größe der neuen Bank ist für uns jedoch kein Wert an sich, sondern lediglich Mittel zum
Zweck", betont Brigitte Baur, stellvertretende Vorstandsvorsitzende der VR Bank Nürnberg. „Durch die angestrebte Partnerschaft gewinnen wir Gestaltungsspielräume, die jede der drei Banken für sich alleine genommen nicht hätte." Effizienzgewinne und größere Spielräume für Innovationen Vor dem Hintergrund stark veränderter Rahmenbedingungen versprechen sich die drei Institute von dem Zusammenschluss
einen deutlichen Effizienzgewinn, wodurch finanzielle und personelle Spielräume für die Schaffung innovativer Angebote entstehen. Ein weiteres Ziel der drei Institute ist, durch den Zusammenschluss als Arbeitgeber für die knapp 700 Mitarbeitenden an Attraktivität zu gewinnen.

Namen und Ansprechpartner sollen sich nicht ändern

Die Mitglieder und Kunden der drei Institute erwartet nach dem geplanten Zusammenschluss ein ausgebautes persönliches und digitales Bankingangebot. Hinzukommen größere Kreditvergabemöglichkeiten für mittelständischen Kunden. Gleichzeitig wird für die Kunden und Mitglieder der drei VR Banken aber auch viel Bewährtes bleiben: Neben den gleichbleibenden Namen der einzelnen Häuser, bleiben auch die persönlichen Ansprechpartner und die Betreuung in den einzelnen
Geschäftsstellen unverändert.

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