US-Präsident Donald Trump brachte es kürzlich auf den Punkt: „Everything is Computer“ sagte Trump als er in einem Tesla saß. Dieser Satz stimmt und es gibt viele Unternehmen, die genau davon profitieren.
An den Aktienmärkten herrscht derzeit eine gewisse Lustlosigkeit. Das „große Abwarten“ hat begonnen. Abwarten, ob die US-Notenbank die Zinsen wirklich senkt. Abwarten, wie in Frankreich das Misstrauensvotum gegen Premier François Bayrou ausgeht.
Als ich in diesem Mai wieder bei der Hauptversammlung von Berkshire Hathaway auf die Bühne von Omaha blickte, war spürbar: Ein Kapitel geht zu Ende, aber die Geschichte wirkt weiter.
Irgendwie traut man seinen Augen und Ohren kaum: Trotz aller Unkenrufe und Befürchtungen – der amerikanischen Wirtschaft und den Unternehmen geht es überraschend gut!
Mieten statt kaufen – das Prinzip gilt für viele Dinge des privaten Alltags. Doch immer mehr Unternehmen setzen auch auf das Mieten von wichtigen Gütern.
Es war ein wenig überraschend, aber die US-Konzerne sind gut in die aktuelle Berichtssaison gestartet. Vor allem die Banken wie JP Morgan Chase, die Bank of America und die Citigroup überzeugten durch robuste Zahlen.
Europa ist wieder da – das ist eine zentrale Erkenntnis für das erste Halbjahr 2025 an den Kapitalmärkten. Seit nahezu zehn Jahren diktierte die Wall Street das Geschehen an den Börsen.
Wer hätte das gedacht? Die Jahresmitte ist erreicht und am Aktienmarkt hätte es – zumindest in Europa – kaum besser laufen können. Knapp 20 Prozent ging es für den Dax nach oben. Das lässt weiterhin hoffen.
Drei Jahre sind an der Börse schon eine lange Zeit. Für langfristigen Vermögensaufbau sind drei Jahre hingegen ein kurzer Zeitraum. Doch genau dafür wollen wir mit dem Frankfurter UCITS-ETF - Modern Value ein attraktives Angebot schaffen.
Die politischen Krisen liegen wie Blei auf den Märkten und drücken die Kurse – wenn man einmal von Shell & Co. absieht, die von den hohen Ölpreisen profitieren, die im Zuge des Israel-Iran-Konflikts in die Höhe schnellen.